Der Stadtrat führt 2013 Windows 7 ein. Dies, weil Support und Updates für das bisherige Betriebssystem vom Hersteller ab 2014 nicht mehr gewährleistet werden.

Die Folge ist allerdings auch, dass eine grosse Anzahl von PC-Arbeitsstationen aus den Anschaffungsjahren 2002 bis 2004 ersetzt werden müssen, weil sie für Windows 7 zu wenig leistungsfähig sind.

Auf diesem Betriebssystem sei die Nutzung von über 100 Fachanwendungen gewährleistet, wie die Stadt mitteilt. Für Betriebssystem und neue Computer beantragt der Stadtrat einen Kredit über 193'600 Franken bewilligt.

Dies vorbehältlich der Genehmigung des Budgets 2013 durch das Parlament.

Die Stadt wird einen neuen Typ PC einkaufen. Diese Schuttle-Barebone-PCs seinen klein, leise und sehr günstig. Sie hätten sich im Testbetrieb bewährt. (az)