Uitikon

Sportcenter auf dem Buechhoger eingeweiht

In Uitikon wurde der neue Vita-Parcours mit einigem Schweiss eingeweiht. (fuo)

In Uitikon wurde der neue Vita-Parcours mit einigem Schweiss eingeweiht. (fuo)

Im Sporttenü, mit viel Bewegung und gut gelaunt wurde die Sportanlage ihrer Bestimmung übergeben.

«Herzlich willkommen im grössten Sportcenter Uitikons», begrüsste der bestens gelaunte Werkvorstand Fredy Lienhard rund 50 sportlich Interessierte. Sie alle waren gekommen, den neuen Vita-Parcours auf dem Buechhoger – 2,2 Kilometer Länge, 40 Höhenmeter, 2,6 Leistungskilometer, 15 Posten – einzuweihen.

Die meisten aus der «Festgemeinde» waren am Samstag im Sportdress erschienen. Unter der Leitung der ambitionierten Sportler Paul Hiltbrunner und Fred Schneeberger sowie Ex-Miss-Zürich Alexandra Feybli ging man auf Besichtigungstour, liess sich die Übungen erklären.

Eine 20-jährige Geschichte

Unter den Anwesenden waren sechs der sieben Uitiker Gemeinderäte auszumachen. Präsident Victor Gähwiler schilderte seinen ersten Versuch vor 20Jahren als junger Gemeinderat und Gesundheitsvorstand, einen solchen Parcours einzurichten. Er scheiterte damals am Widerstand des Gemeinderats.

Nun, als «alter Gemeindepräsident», wie er sagte, sei er in seiner Sprechstunde von Boris Imhof auf den Parcours angesprochen worden. Dieses Mal habe er sich nicht beirren lassen. Der Gemeinderat sprach einen Kredit von 40 000 Franken. Sein Dank galt der Holzkorporation, die in einem schon sehr belasteten Waldstück den Parcours zugelassen, sowie dem Werkdienst, der viel Arbeit investiert habe.

«Für alle Generationen»

Gähwiler, selber im Sporttenü anwesend, pries die Anlage als etwas an, das von Menschen in jungem bis fortgeschrittenem Alter benutzt werden könne. Eine Einrichtung, die allen etwas bringt, sei in der Gemeinde nicht einfach bereitzustellen.

Die Anlage hat derzeit nur einen Mangel: Wie Fredy Lienhard sagte, fehle auf den Postentafeln das Logo der Gemeinde. Dies sei noch anzubringen. Man erwarte diesbezüglich auf der Gemeindeverwaltung bald den Brief eines noblen Spenders.

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