Die vorgesehenen Standortgemeinden Dietikon und Spreitenbach wehren sich gegen das 160-Millionen-Franken-Projekt Gateway Limmattal von SBB Cargo. Das Projekt sei der stark belasteten Region nicht auch noch zuzumuten. Im Interview mit der Limmattaler Zeitung hält Gesamtprojektleiter Beat Lampart am Standort fest. Er sei zentraler Bestandteil des Schweizer Terminal-Systems und somit der Strategie von SBB Cargo.

Aber SBB Cargo ist bereit, sich zu bewegen und der Stadt Dietikon entgegenzukommen. "Wir sind bereit, die Zufahrt über die Mutschellenstrasse zu regeln", sagt Lampart im Interview. Die bisherige Variante Güterstrasse kommt für Dietikon nicht infrage, weil die Lastwagen Wohnquartiere belasten würden.

Das Interview mit Beat Lampart lesen Sie in der Ausgabe der Limmattaler Zeitung vom Samstag, 20. April. Sie erfahren, warum der Standort Limmattal für SBB Cargo so wichtig ist und was Beat Lampart zur Forderung der Cargo-Kunden sagt, die als Gateway-Standort Basel fordern. Lampart erklärt auch, warum die Standorte Rekingen und Niederhasli keinen Sinn machen.