Zürich

Rund 17 Millionen dürfte ein Neubau des Meilemer Gerichtes kosten

Der bestehende Gerichtsbau soll durch ein dreigeschossiges, neues Gebäude erweitert werden. (Archivbild)

Das Bezirksgericht Meilen entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen Gerichtsbetrieb. Deshalb soll der bestehende Gerichtsbau durch ein dreigeschossiges, neues Gebäude erweitert werden. Der Kanton rechnet mit Kosten von rund 17 Millionen Franken.

Sofern der Kantonsrat dem Kredit zustimmt und keine Rekurse eingehen, können die Bauarbeiten Mitte 2020 beginnen. Der Neubau sollte gemäss einer Mitteilung des Regierungsrates Mitte 2022 bezugsbereit sein.

Im Neubau werden öffentliche Nutzungen wie Gerichtssäle, Verhandlungszimmer, Empfang und Kasse zusammengelegt. Im bisherigen Gebäude aus dem Jahr 1954 werden alle Büroarbeitsplätze untergebracht. Die beiden Bauten werden aus Sicherheits- und Logistikgründen durch einen unterirdischen Gang verbunden. (sda)

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