Bachelorette
Zweiter Limmattaler nach Hause geschickt: «Altersunterschied war zu gross»

Mit Marcello Del Vecchio ist auch der zweite Limmattaler Kandidat bei «Die Bachelorette» ausgeschieden. Der Schlieremer wurde am Montagabend von Frieda Hodel nach Hause geschickt.

Alex Rudolf
Drucken
Teilen
Marcello Del Vecchio aus Schlieren war Kandidat bei «Die Bachelorette».

Marcello Del Vecchio aus Schlieren war Kandidat bei «Die Bachelorette».

Sergio del Amo

Vergangene Woche traf es den Urdorfer Roman Hubmann (38), am Montagabend war auch für den Schlieremer Marcello Del Vecchio (25) Schluss. Frieda Hodel (33), die Junggesellin, die in «Die Bachelorette» auf dem Privatsender 3+ die Liebe fürs Leben sucht, hat kein Interesse an den beiden Limmattaler Teilnehmern.

Herr Del Veccio, sind Sie enttäuscht über das Ausscheiden bei «Die Bachelorette»?

Marcello Del Vecchio: Es geht. Ich war eher traurig, dass die Zeit mit den anderen Kandidaten zu Ende war. Frieda ist zwar eine sehr hübsche Frau, richtig angezogen von ihr war ich jedoch nicht. Vielleicht war der Altersunterschied von acht Jahren zu gross.

In der gestrigen Sendung sagten Sie Frieda, sie sei eine faszinierende Frau, worauf diese «gleichfalls» erwiderte und Sie somit ebenfalls für eine faszinierende Frau hält.

(lacht) Das ist mir beim Dreh gar nicht aufgefallen. Sie meinte wohl, dass sie mich für einen faszinierenden Mann hält.

Finden Sie, dass Sie in der Sendung so rüberkamen, wie Sie auch in Wirklichkeit sind?

Eigentlich nicht. Viele Bekannte und Verwandte fanden, dass ich im echten Leben gesprächiger und fröhlicher bin. In der Sendung wirke ich aber eher zurückhaltend und schüchtern.

Und positive Reaktionen?

Mein Umfeld findet es gut, dass ich die anderen Kandidaten nicht anschwärze oder beleidige. Eine Freundin sagte sogar, dass sie es gut findet, dass ein Mann gleichzeitig so attraktiv und bescheiden sein kann.

Schön. Welchem der verbleibenden Kandidaten würden Sie den Sieg am ehesten gönnen?

Meine besten Kumpels waren Roman aus Urdorf und der Zürcher Stjepan. Da Roman bereits vergangene Woche ausgeschieden ist, hoffe ich, dass Stjepan gewinnt.

Sie arbeiten als Kaufmann bei einer Bank, haben aber im Vorfeld der Sendung gesagt, dass Sie sich auch eine Model-Karriere vorstellen können. Wie läuft diese bisher?

Erst kürzlich konnte ich Fotoaufnahmen von mir machen lassen, mit denen ich mich dann um Model-Aufträge bewerbe. Ich versuche, von der Bekanntheit zu profitieren.

Die ist beachtlich. Der Privatsender 3+ erzielt mit der Sendung Traumquoten.

Genau. Das ist der Beweis dafür, dass wir Kandidaten und das gesamte 3+-Team den Job richtig gemacht haben.