Publikumspreis
Zwei Limmattaler Restaurants kämpfen um den Best of Swiss Gastro

Zum diesjährigen Schweizer Publikumspreis Best of Swiss Gastro sind gleich 60 Betriebe aus der Region Zürich nominiert – zwei davon stammen aus dem Limmattal.

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Der Fachjurytag fand am 17. Mai in der Hiltl Kochakademie in Zürich statt.
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Stürmeierhuus
Die Fachjurymitglieder André Jaeger, René Widmer und Christian Geisler (v.l.n.r.) bei der Bewertung.
Das Restaurant Stürmeierhuus in Schlieren.
Es gehört ebenfalls zu den nominierten Betrieben.
Und hat Chancen auf den Best of Swiss Gastro Preis.

Der Fachjurytag fand am 17. Mai in der Hiltl Kochakademie in Zürich statt.

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Aus über 200 Gastronomiebetrieben, die sich für den Publikumspreis angemeldet hatten, nominierte eine 37-köpfige Fachjury 171 Restaurants und Lokale aus acht Kategorien, wie die Best of Swiss Gastro in einer Medienmitteilung schreibt. Davon stammen 60 allein aus der Region Zürich - zwei Limmattaler Restaurants sind ebenfalls im Rennen mit dabei: Das Restaurant Stürmeierhuus und das Leon Café Bar, beide sind in Schlieren ansässig.

Während die Fachjury, welche unter anderem aus bekannten Persönlichkeiten wie André Jaeger, Meta Hiltebrand, Ivo Adam und René Schudel besteht, das Konzept und die Hardware der Bewerber bewertete – mindestens die Note vier ist nötig, um sich für den Award nominieren zu können – sind ab dem 1. Juli bis zum 30. September nun die Gäste gefragt: Küche, Service und Ambiente werden benotet entweder mittels Bewertungskarten, welche direkt in den Betrieben aufliegen, online über www.bestofswissgastro.ch oder über die Webseite des Sponsors www.local.ch.

Die jeweils drei Bestplatzierten pro Kategorie erhalten zusätzlich zu ihrem Gütesiegel auch einen Pokal – ein schlichtes Schweizer Kreuz aus Holz – heisst es weiter in der Mitteilung. Der Gesamtgewinner wird schlussendlich Ende November 2016 zum Master Best of Swiss Gastro 2017 gekürt, was die höchste Auszeichung des Publikumspreises bedeutet.

Dass der Gastro Preis Betrieben ein Sprungbrett zum Erfolg bieten kann, weiss auch Stephan Bernet, Geschäftsführer des Restaurant Maori in Schlieren, welches mit seiner Teilnahme 2015 den zweiten Rang in der Kategorie "International" belegte: "Es ist eine super Plattform, um den Bekanntheitsgrad zu steigern", sagt er im Video.

Ausserdem sei es auch schön, sich zu messen und zu erfahren, wie das eigene Restaurant im Vergleich abschneide. Der zweite Rang habe sein gesamtes Team motiviert, ihre Arbeit noch besser zu machen. Auch neue Gäste haben sie durch die Auszeichnung dazugewonnen.