Urdorf
Zur Begrüssung gabs für 41 Erstklässler eine Sonnenblume

Im Schulhaus Weihermatt hat gestern für 41 Erstklässler ein neues Lebenskapitel begonnen.

Christian Murer
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Spalier der Sechtsklässler zu Ehren der Erstklässler
15 Bilder
Spalier für die neuen Erstklässler
Schulleiter Michael Gerber begrüsst auf dem Pausenplatz die Kinder und Eltern
Die Sechstklässler verteilen die Sonnenblumen an die 41 Erstklässler
Marco malt die Lippen von «Peter» aus
Erstes Lernen der Umlaute
Lehrerin Claudine Ramseyer erklärt die Umlaute
Colin streckt am ersten Schultag noch etwas zaghaft auf
Die glücklichen Erstklässler Colin, Elisa und Marco
Eine Sonnenblume für jeden Erstklässler
Elisa ist schon ganz bei der Sache
Eine fröhliche Schule im Zimmer 102 des Schulhauses Weihermatt
Willkomensgruss der Erstklässler im Schulhaus Weihermatt
Ein strahlender Marco am ersten Schultag

Spalier der Sechtsklässler zu Ehren der Erstklässler

Christian Murer-Zuber

Ein ungewohntes Bild präsentiert sich am Morgen auf dem Pausenplatz des Urdorfer Schulhauses Weihermatt. Nicht nur Kinder stehen ungeduldig herum und warten auf den Schulanfang nach den fünfwöchigen Sommerferien, sondern ebenso zahlreiche Eltern und Grosseltern.

Für 41 junge Menschen ist der Tag noch aussergewöhnlicher. Denn für die angehenden Erstklässler hat gestern «der Ernst des Lebens» begonnen. Farbenfroh werden die Neuschüler im Klassenzimmer an der Wandtafel begrüsst: «Willkommen in der ersten Klasse». Die beiden Lehrerinnen Jeanine Etschmann und Claudine Ramseyer kommen nach einem kurzen Ferienrückblick gleich zur Sache. Spielerisch behandeln sie mit den Kindern das Alphabet und die erste Schulstunde vergeht wie im Nu.

Strahlende und glückliche Kinder

Nach der grossen Pause versammelt sich die gesamte Schülerschar auf dem Pausenplatz, wo die älteren Kinder ein Lied singen und jedem Erstklässler eine Sonnenblume übergeben. Dann stehen die ältesten Schüler für die Schulanfänger Spalier. Erfreut zeigt sich auch Schulleiter Michael Gerber: «Ich habe den Morgen sehr schön erlebt. Ich sah lauter strahlende Gesichter, glückliche Kinder und zufriedene Eltern.»