Bachelorette

Zaklina Djuricic blickt zurück und verrät, warum sie Urdorf vermisst

Zaklina Djuricic möchte gerne für Radio oder Fernsehen arbeiten.

Zaklina Djuricic möchte gerne für Radio oder Fernsehen arbeiten.

Zaklina Djuricic hat 2016 viele Veränderungen erlebt – unter anderem hat sie sich öffentlich verliebt, beruflich neu orientiert und ist aus dem Limmattal weggezogen.

Zaklina Djuricic ist in diesem Jahr durchgestartet. Sie hat sich öffentlich verliebt, hat eine neue Arbeitsstelle angetreten und ist in die Ostschweiz gezogen. Ihre rauschende Fahrt begann im Frühling, als sie von der Fernsehstation 3+ zur zweiten Bachelorette gekürt wurde.

«Ich konnte es kaum glauben, dass ich die Auserwählte bin», sagt die 29-Jährige. Auf Vorschlag ihrer Vorgängerin Frieda Hodel am Schluss ins Rennen gegangen, hatte sie sich kaum Chancen ausgemalt. Aus heutiger Sicht ist die Teilnahme ein Glücksgriff. Während den Dreharbeiten für die Kuppelshow lernte sie den damaligen Kandidaten und heutigen Freund Michael Schmied kennen. Den Dreh in Thailand hat sie deshalb in vollen Zügen genossen, auch wenn er sehr anstrengend war: «Ich war froh, als die letzten Szenen im Kasten waren», sagt Djuricic rückblickend.

In Sirnach ist es eher ruhig

Mit Schmied plant die Bachelorette nun ihre Zukunft. Nach einem anstrengenden Versteckspiel zwischen Dreh und Ausstrahlung konnten sich die beiden auf die Suche nach einer gemeinsamen Wohnung machen. Dies führte Djuricic nach Sirnach in den Kanton Thurgau, wo die beiden seit drei Monaten unter einem Dach zusammenleben. «Ich geniesse die gemeinsame Zeit in der schönen Wohnung», sagt Djuricic. Trotzdem vermisse sie manchmal die Stadt Zürich.

Ihr ehemaliger Wohnort Urdorf und Sirnach seien ruhige Gegenden, aber die Nähe zur Stadt Zürich fehle im Thurgau. «Auch wenn ich nicht oft in den Ausgang ging, war es doch jederzeit möglich, in den Ausgang zu gehen», sagt Djuricic. Vielmehr noch vermisst sie aber ihre Kollegen, die im Raum Aargau und Zürich wohnen. Sie sind nicht mehr so einfach zu erreichen, weil der Nachhauseweg in die entgegengesetzte Richtung führt.

Ihr war oft unwohl

Auf einen Schlag wurde Djuricic im vergangenen Jahr schweizweit bekannt. So viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, gab ihr oft ein unwohles Gefühl. «In der Schule wurde ich oft gehänselt. Es ist schwierig für mich, wenn alle Blicke auf mich gerichtet sind», sagt Djuricic. In der Zwischenzeit hat sich die Situation wieder beruhigt. Auch in den Medien fällt die Bachelorette nicht mit Skandalen auf. «Es ist fast etwas langweilig gewesen», sagt Djuricic scherzhaft.

Neben Umzug und Liebesglück trat Djuricic dieses Jahr auch eine neue Arbeitsstelle an. Seit Juli ist sie für Personal und Marketing bei einem Unternehmen in der Stadt Zürich tätig. «Dies ist nicht meine letzte Arbeitsstelle», sagt sie. Am liebsten möchte sie für Radio oder Fernsehen arbeiten. Das ist ein Wunsch, den sie schon mehrfach geäussert hat, bisher aber noch nicht in Erfüllung gegangen ist.

Sie bäckt acht Sorten Guetzli

Das Fest der Liebe feierten Djuricic und Schmied ohne Prunk und Protz. «Wir sind beide nicht so gut beim Dekorieren», sagt Djuricic. In der Adventszeit habe sie aber acht verschiedene Sorten Guetzli gebacken, darunter einige klassische wie Mailänderli und Chräbeli. Mitgeholfen beim Teig herstellen und Ausstechen hat ihr Sohn Leonardo, mit dem sie an Weihnachten die Eltern ihres Partners besuchte. Nun, kurz vor Silvester, freut sie sich auf ein neues und ebenso erlebnisreiches Jahr.

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