Dietikon
«Wir sind stolz auf unsere neue Badi Fondli»

Am Tag der offenen Tür konnte man für einmal das Freibad Fondli ganz genau unter die lube nehmen. Architekten, Vertreter der Sicherheits- und Gesundheitsabteilung standen den Besuchern Rede und Antwort.

Yanick Ammann
Merken
Drucken
Teilen
Ein grosses Sonnensegel spendet über dem Nichtschwimmerbecken Schatten, im Hintergrund glänzt die neue Wasserrutschbahn in der Sonne.

Ein grosses Sonnensegel spendet über dem Nichtschwimmerbecken Schatten, im Hintergrund glänzt die neue Wasserrutschbahn in der Sonne.

Seit dem 13. Juli hat das Freibad Fondli in Dietikon seine Tore wieder geöffnet. Nach einem Jahr Bauarbeiten kommen die Besucherinnen und Besucher nun in den Genuss zahlreicher neuer Attraktionen.

Ninoslav Ostojic (40), Informatiker aus Dietikon «Es ist sehr praktisch, dass man eine volle Übersicht über grosse Teile der Badi hat. So kann man bequem am Platz sitzen und hat die Kinder stets im Blick, während sie auf der Wiese oder im Planschbecken spielen. Die Badi Fondli ist die modernste , die ich kenne. Ich würde mir aber wünschen, dass das Beachvolleyballfeld noch weiter ausgebaut und mit Seitenlinien versehen wird. Auch ein Wasserschlauch, um den Sand in der Hitze noch etwas abzukühlen, wäre sehr nützlich. Aber sonst ist die Badi wirklich super.»

Ninoslav Ostojic (40), Informatiker aus Dietikon «Es ist sehr praktisch, dass man eine volle Übersicht über grosse Teile der Badi hat. So kann man bequem am Platz sitzen und hat die Kinder stets im Blick, während sie auf der Wiese oder im Planschbecken spielen. Die Badi Fondli ist die modernste , die ich kenne. Ich würde mir aber wünschen, dass das Beachvolleyballfeld noch weiter ausgebaut und mit Seitenlinien versehen wird. Auch ein Wasserschlauch, um den Sand in der Hitze noch etwas abzukühlen, wäre sehr nützlich. Aber sonst ist die Badi wirklich super.»

Limmattaler Zeitung

Am Samstag lud die Stadt Dietikon Interessierte zum Tag der offenen Tür ein, damit diese die frisch sanierte Anlage genau unter die Lupe nehmen konnten. Auch Architekten, Vertreter von Sicherheits-, Gesundheits- und Hochbauabteilung sowie Projekt- und Betriebsleiter waren anwesend und standen für Fragen rund um die Sanierung des Freibades zur Verfügung.

«Wir sind stolz auf unsere neue Badi», sagt Esther Tonini, Hochbauvorsteherin der Stadt Dietikon. Allen voran die vergrösserten Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, welche beide mit Chromstahl ausgekleidet wurden, stechen hervor.

Claudia Sebald (47), Kommunikationsberaterin aus Bergdietikon «Das grosse Schwimmbecken und die vielen Liegeflächen aus Holz gefallen mir am besten. So kann man sich entweder auf der Wiese oder auf einem der hölzernen Würfel ausruhen und die Sonne geniessen. Auch das grosse Segel über dem Nichtschwimmerbecken ist toll. Es spendet zum einen Schatten, während man im Wasser ist, zum anderen sieht es super aus. Das gilt allgemein für die gesamte Badi, es ist wirklich schön geworden und alles sieht toll aus. Die Sanierung hat sich auf alle Fälle gelohnt .»

Claudia Sebald (47), Kommunikationsberaterin aus Bergdietikon «Das grosse Schwimmbecken und die vielen Liegeflächen aus Holz gefallen mir am besten. So kann man sich entweder auf der Wiese oder auf einem der hölzernen Würfel ausruhen und die Sonne geniessen. Auch das grosse Segel über dem Nichtschwimmerbecken ist toll. Es spendet zum einen Schatten, während man im Wasser ist, zum anderen sieht es super aus. Das gilt allgemein für die gesamte Badi, es ist wirklich schön geworden und alles sieht toll aus. Die Sanierung hat sich auf alle Fälle gelohnt .»

Limmattaler Zeitung

Auch ein Sprungturm, eine Wasserrutschbahn und ein Strömungskanal wurden neu errichtet, das Kinderbecken und der Spielplatz erneuert. Ein grosses Sonnensegel soll in der Hitze für Schatten sorgen. Der grösste Brocken war laut Tonini, die Technik für die Aufbereitung und Reinigung des Wassers auf den neusten Stand zu bringen. Doch der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben. «Seit der Wiedereröffnung am 13. Juli haben wir 30 400 Eintritte verkauft», sagt Heinz Illi, Sicherheits- und Gesundheitsvorstand.