Verkehr

Winterthur kommt beim neuen Agglomerationsprogramm nicht zum Zug

Lediglich die Hälfte der Massnahmen der 1. und 2. Generation seien bereits realisiert. (Archivbild)

Lediglich die Hälfte der Massnahmen der 1. und 2. Generation seien bereits realisiert. (Archivbild)

Die Stadt Winterthur kommt beim 4. Agglomerationsprogramm des Bundes nicht zum Zug. Dies vor allem, weil nicht einmal die Hälfte der bisherigen Projekte umgesetzt sind.

Bei der Umsetzung der Massnahmen bestehe ein grosser Nachholbedarf, teilten der Kanton Zürich und die Stadt Winterthur am Donnerstag gemeinsam mit. Lediglich die Hälfte der Massnahmen der 1. und 2. Generation seien bereits realisiert.

Der Bund hatte diesen Nachholbedarf bereits bei der Planung für das 3. Agglomerationsprogramm erkannt und deshalb Projekte zurückgestuft, die einen ungenügenden Planungsstand aufwiesen, etwa die Zentrumserschliessung Neuhegi-Grüze und den Umbau des Knotens Ohrbühl.

Diese Massnahmen, vor allem die Zentrumserschliessung Neuhegi-Grüze, müssten nun zuerst zügig vorangetrieben werden. Massnahmen für ein 4. Agglomerationsprogramm wird es deshalb keine geben. Mit den Agglomerationsprogrammen des Bundes werden Projekte für den Öffentlichen Verkehr, aber auch Fuss- und Veloverkehr sowie Autoverkehr gefördert. (sda)

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