Reportage
Wie die Urdorferin Monika Levy in Israel ihre neue Heimat gefunden hat

Seit über 20 Jahren lebt Monika Levy in Israel. Sie erzählt über das Leben an der Grenze zum Westjordanland, die Bombardierungen vom letzten Sommer und den Militärdienst ihrer vier Kinder.

Alex Rudolf
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Seit bald 20 Jahren wohnt Monika Levy in Modi'in an der Grenze zum Westjordanland.
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Wie die Urdorferin Monika Levy in Israel eine neue Heimat gefunden hat
In einem unauffälligen Familienquartier lebt sie mit Mann Amos und ihren vier Kindern.
Der Spielplatz vor dem Haus ist mit Skulpturen ausgestattet, die an die Werke des Dietiker Künstlers Bruno Weber erinnern.
Die Stadt wurde Mitte der 1990er Jahren gegründet. Alles ist fein säuberlich aufgeräumt.
Grosse, mächtige Bauten prägen das Stadtbild.
Die meisten Gebäude sind aus einem Sandstein gebaut, der aus dem Umland Jerusalems gewonnen wurde.
Einmaliger Blickfang der Stadt - das kronenartige Wohngebäude auf dem Hügel neben dem Bahnhof.
Zur Verzierung der Bewässerungsanlge dient ein weisser Schwan.
Die Sicherheitskontrollen am Bahnhof Modi'in sind eindrücklich intensiv.
Israel

Seit bald 20 Jahren wohnt Monika Levy in Modi'in an der Grenze zum Westjordanland.

Alex Rudolf

Ein prachtvolles Bild bietet sich beim Bahnhof der israelischen Stadt Modi’in. An den gegenüberliegenden Hügeln türmen sich beigefarbene Wohnbauten bis zur Spitze, wo ein Hochhauskomplex eine Krone formt, die über der 76 000-Einwohner-Stadt thront. Alles ist sauber, alles herausgeputzt. Nur anhand der strengen Eingangskontrollen beim Betreten des Bahnhofsgebäudes – Taschen werden durchsucht, ein Metalldetektor muss passiert werden – zeigt sich, dass Sicherheit hier nichts Selbstverständliches ist.

Der Grund: Die sogenannte grüne Linie zum Westjordanland, eines der palästinensischen Autonomiegebiete, liegt nur wenige Kilometer östlich. Doch auch im Rest des Landes ist jederzeit mit Terroranschlägen zu rechnen.

Modi’in ist die neue Heimat der gebürtigen Urdorferin Monika Levy. In Israel gründete sie ihre Familie, hier hat sie Wurzeln geschlagen. Was bewegt eine im beschaulichen Urdorf aufgewachsene Schweizerin zur Übersiedlung in einen der weltpolitischen Brandherde der Gegenwart?

In Monika Levy’s Küche inmitten eines Modi’iner Mehrfamilienhausquartiers klingt es interessant. Die vier Kinder, zwei Buben – Micha (18) und Daniel (13) – und zwei Mädchen – Noa (16) und Jael (6) – sprechen Hebräisch, die Sprache, in der sie sich mit ihren Freunden unterhalten.

Levy spricht mit ihrem israelischen Mann Amos Niederländisch. Und sind Levys Eltern aus Urdorf zu Besuch, dann sprechen alle Schweizerdeutsch miteinander, gar ihr Ehemann versteht Dialekt. Kurzum: Die Akustik der Levys ist von klingenden Ch-Lauten geprägt.

Monika Levy trägt einen violetten Pullover mit einem türkisfarbenen Schal, der farblich perfekt auf Halskette, Ohrringe und Augen abgestimmt ist. In der Mitte des Tischs sind israelische Süssgebäcke drapiert und es gibt Milchkaffee.

Siedlungspolitik als Hindernis

Kaffee und Süssgebäcke gibt es auch im Restaurant Steinerhof in Urdorf, wo Monika Levys Vater aus dem Fenster auf den saftig-grünen Hügelzug des Honeret blickt. Der Pensionär möchte lieber anonym bleiben. Zu gross sei derzeit der Antisemitismus in Westeuropa. Die Angst vor Anfeindungen mache sich in ihm breit beim Gedanken, mit Namen und Gesicht in der Zeitung zu erscheinen. Obwohl er weder zum Judentum konvertiert ist noch die israelische Nahost-Politik verteidigt.

«Die Anschläge von Paris und Kopenhagen zeigen den Trend hin zur Judenfeindlichkeit auf – das ist bedrohlich», sagt er. Seine Sympathie für Israel ist gross. Ein- bis zweimal jährlich besuchen er und seine Frau die Tochter und deren Familie in Modi’in.

Verlässt jemand seine Heimat und lässt sich woanders nieder, dann gibt es in den meisten Fällen zwei Gründe dafür: den Beruf oder die Liebe. Im Fall von Monika Levy war es Letzteres. Die heute 46-Jährige absolvierte die Ausbildung zur Psychiatrieschwester in Zürich. Nach wenigen Jahren auf dem Beruf lernte sie an einer Silvesterfeier im Tessin den Israeli Amos Levy kennen. Die beiden verliebten sich, sie zog mit ihm in die Niederlande, wo er Veterinärmedizin studierte.

Bis sie schwanger wurde, sollte Utrecht ihr Zuhause sein. «Mein Mann wollte, dass unsere Kinder in Israel aufwachsen. Also zogen wir 1997, nachdem unser Ältester geboren war, hierher», so Monika Levy. Erst lebten die beiden ein halbes Jahr bei Amos’ Mutter in Jerusalem, dann entschieden sie sich, in die noch junge Stadt Modi’in zu ziehen. Hier führt er heute eine Tierarzt-Praxis, wo sie sich um die administrativen Belange kümmert und als Praxishilfe wirkt.

Die neue Kultur war sekundär

Welche Gefühlslagen die damals 28-Jährige während der ersten Wochen ihres neuen Lebens in Israel durchlebte, daran kann sich Monika Levy nicht mehr erinnern: «Als junge Mutter war ich in erster Linie mit meinem Sohn und erst danach mit dem Zurechtfinden in der neuen Kultur beschäftigt», sagt sie. Heute spreche sie fliessend Hebräisch, ihr würden aber noch immer Fehler passieren: «Meine Kinder bringe ich damit stets zum Lachen.»

Die israelische Siedlungspolitik sei eines der grössten Hindernisse auf dem Weg zu Frieden im Nahen Osten, sagte ein Sprecher der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) in Bezug auf die Nachricht, dass Israel zu Jahresbeginn den Bau von 400 neuen Wohneinheiten im Westjordanland bewilligt hat. Etwa so gross wie der Kanton Bern, ist das Westjordanland Heimat für 2,4 Millionen Menschen. Bereits heute bewohnen es rund 300 000 jüdische Israelis. Der Name der Grenzlinie – die grüne Linie – geht auf die Farbe, der in den territorialen Verhandlungen im Nachzug des Sechstagekrieges 1967 verwendeten Tinte zurück. Für Palästinenser ist sie gleichbedeutend mit einer künftigen Grenze zwischen Israel und dem eigenen, noch zu gründenden Staat.

Wäre für Monika Levy auch ein Leben jenseits der grünen Linie denkbar gewesen? «Nein. Das stand für uns nie zur Diskussion», sagt sie. Die Miet- und Kaufpreise für Wohnungen und Häuser sind im Westjordanland zwar viel tiefer. «Wir haben uns aus ideologischen Gründen dagegen entschieden», sagt sie. Levy und ihr Mann seien dezidiert gegen den Bau neuer Siedlungen, den Israel vorantreibt. «Diese verschärfen die Kluft zwischen den Israelis und Palästinensern nur zusätzlich.»

Auch sei es für Israelis dort zunehmend gefährlich. Im Westjordanland kommt es immer wieder zu Angriffen. Erst im November vergangenen Jahres stach ein Palästinenser eine junge Frau nieder und verletzte sie tödlich, im Dezember wurde eine Familie Opfer eines Säureangriffs.

Monika Levy spricht nicht von palästinensischen Gebieten, sondern von Palästina. Die meisten Israelis würden keinen Krieg und keine Kämpfe mehr wollen, man sei hier in der Region müde. Doch höre man vor allem auf palästinensischer Seite, keine Stimmen, die der Kriegsmüdigkeit Ausdruck verleihen. «Dort gehört es nicht zum guten Ton, öffentlich moderat und versöhnlich gegenüber Israel zu sein», sagt sie und blickt aus dem Fenster. Draussen wird die Quartierstrasse von der nachmittäglichen Wüstensonne beschienen. Die meisten Häuser sind aus blassem Kalkstein gebaut, Jerusalem Gold nennen ihn die Einheimischen. Scheint die Sonne im richtigen Winkel auf den im hügeligen Umland der Hauptstadt gewonnenen Stein, glänzt er gelblich-golden.

Levy trinkt ihren Milchkaffee und nimmt sich eines der Süssgebäcke. Sie bricht sich eine Ecke ab, isst sie und sagt, dass sie sich hier manchmal bedroht fühle: «Die verschiedenen Terrorgruppierungen bereiten mir Sorgen.» Wenn in den Nachrichten wieder von Bombenanschlägen berichtet wird, dann überlege sie sich, ob sie ihren Kindern nun verbieten soll, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, sagt sie und fügt an, dass Modi’in glücklicherweise bisher von Anschlägen verschont geblieben ist. Nun schaltet sich ihr Mann Amos in das Gespräch ein und erinnert Monika an die Detonationen in ihrem Wohnort vom vergangenen Sommer. «Ach ja – stimmt», sagt sie und es ist, als seien die in weite Ferne gerückten Bombardierungen wieder präsent.

Sie vermisst die Demokratie

Zwischen Juli und August 2014 startete Israel die Operation Protective Edge. Dies als Reaktion auf Raketenbeschüsse durch die Palästinenser-Organisation Hamas, so die offizielle Begründung. «Der Waffenstillstand ist zwar erfreulich», so Levy, «doch wie lange wird er halten?»

Draussen geht ein rauer Wind, der viel Sand der umliegenden Wüstengebiete nach Modi’in trägt. Der Fensterrahmen der Levys knarrt, er wird vom Wind immer wieder lautstark in die Fassung gedrückt. Durch die Geräusche des Fensters wirkt der Sturm grösser und bedrohlicher, als er es eigentlich ist. Was vermisst Monika in Israel, was sie an der Schweiz schätzt? «Die direkte Demokratie. Die Verteilung der Macht ist vorbildlich», sagt sie. Amos Levy ergänzt, dass er die Ausführung der handwerklichen Arbeit bewundert. Sein Blick schweift hinüber zum Fenster, das noch immer vom Wind auf- und zugedrückt wird. «Hier ist der Wille zu einer handwerklich optimalen Lösung nicht vorhanden, in der Schweiz ist dieser eine Voraussetzung. Bei euch wäre ein Fenster sicherlich nie so eingebaut worden, wie dasjenige dort drüben.»

Dafür lobt Monika Levy die sozialen Aspekte des Zusammenlebens in Israel. «Hier muss man, um Freunde zu treffen, keinen Termin machen, man taucht einfach bei jemandem auf», sagt sie. Und Amos fügt an, dass bei einem gemeinsamen Essen einfach jeder etwas mitbringe. «Zudem existiert im Hebräischen keine Höflichkeitsform, jeder duzt sich», das mache das Zusammenleben um einiges lockerer.

Wie reagierten ihre Eltern, als Levy ihnen die Nachricht vom Umzug nach Israel verkündete? «Sie waren sehr kritisch», sagt sie ohne Zögern. Noch heute würden sie ihrer Tochter ein Leben in der Schweiz schmackhaft machen wollen. «Es war und ist für sie nicht einfach, dass ihr Kind so weit von ihnen entfernt Wurzeln schlägt und dies in einem Land, das von seinen politischen Feinden umgeben ist.» Sie nimmt wieder einen Schluck Kaffee. Monika Levy habe Verständnis für ihre Eltern, könne sich einen Umzug in die Schweiz jedoch nicht vorstellen. Werde die Lage in Israel abrupt gefährlicher, sehe die Sache wieder anders aus.

Fokus ist auf den Palästinensern

Im Restaurant Steinerhof in Urdorf klingt es ähnlich. «Uns wäre es lieber gewesen, wären meine Tochter und ihr Mann in den Niederlanden geblieben», sagt Monika Levys Vater. Seine Frau habe besonders viel Mühe mit dem Gedanken gehabt, dass ihr Kind so weit wegzieht. Nebst dem, dass seine Frau unter Flugangst leide und ein Besuch mit Unannehmlichkeiten verbunden sei, gab es weitere Gründe. «Als sich Monika zum Wegzug entschied, sorgte die Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin weltweit für Aufregung», sagt er. Wegen eines solchen Anschlags – der Politiker wurde im Anschluss an eine öffentliche Rede erschossen – hätte die ohnehin angespannte Situation eskalieren können, so der Pensionär. Während der letzten Jahre setzte er sich intensiv mit der Politik und der Geschichte Israels auseinander, liest sogar die internationalen Ausgaben israelischer Zeitungen. Dabei verlor er Berührungsängste: «Israel ist ein wunderbares Land.»

Ist Monika Levy in der Schweiz zu Besuch, dann hat sie oft das Gefühl, Israel verteidigen zu müssen: «Die Berichterstattung in der Schweiz über den gesamten Nahen Osten ist ziemlich einseitig.» Nur die wenigsten verstünden die Komplexität des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern. «Womöglich verstehe noch nicht mal ich, die bereits seit Jahren hier wohnt, sämtliche Facetten», so Monika Levy. Doch fokussiere die Presse in der Schweiz stets auf das Leid der Palästinenser, was für Levy zu wenig differenziert ist und nicht die ganze Wahrheit widerspiegelt. Keinesfalls wolle sie die israelische Politik in Schutz nehmen: «Mir missfällt ebenfalls vieles hier. Die Politiker machen nicht den Anschein, als wollten sie Schritte in Richtung Frieden machen.» Und wieder bläst ein Windstoss gegen das Fenster.

Auf dem Weg in die Armee

Tochter Noa rauscht auf. Sie hat derzeit viel zu tun: Morgen schreibt sie eine wichtige Prüfung und heute, da muss sie in die Fahrschule. Sie schnappt sich einen Autoschlüssel und verabschiedet die Eltern kurz angebunden, wie es Teenager zu tun pflegen. Beim Öffnen der Eingangstür sticht ein auf der rechten Seite des inneren Türrahmens angebrachtes, etwa fingergrosses Holzstück ins Auge – eine Mesusa. An beinahe jedem Türrahmen in Israel ist eine angebracht. Darin findet sich eine kleine Pergamentrolle mit einer bestimmten Stelle aus der Thora. «Als religiös würde ich uns jedoch nicht bezeichnen», sagt Monika Levy. So würde ihre Familie die jüdischen Feste feiern, wie in der Schweiz etwa Weihnachten zelebriert werde. Im Alltag spiele der Glaube jedoch keine Rolle. Als Juden werden nur die Kinder einer jüdischen Mutter anerkannt; Monika Levys Kinder sind also keine. «Ich habe mir überlegt, ob ich konvertieren soll», sagt sie. Doch der Aufnahmeprozess, der Gijur, sei einerseits aufwendig und andererseits willkürlich. Es gehört beispielsweise zur Tradition, Kandidaten mehrmals abzuweisen, um ihre Überzeugung und ihren Durchhaltewillen zu testen.

«Zwei Freundinnen, die ebenfalls Israelis geheiratet hatten, bewarben sich beim Rabbinerrat um Aufnahme. Die eine war erfolgreich, die andere wurde abgewiesen – ohne offen ersichtlichen Grund.» So habe sie sich dagegen entschieden, dem Judentum beitreten zu wollen. «Negative Konsequenzen erfahre ich hier glücklicherweise nicht deswegen.»

Egal wo – ob in den Strassen Tel Avivs, den engen Gassen der Jerusalemer Altstadt oder in der grossen Shopping Mall in Modi’in – die Soldatinnen und Soldaten des israelischen Militärs gehören zum Stadtbild. Es dauert nicht lange, bis ihr Anblick zur Gewohnheit wird. Teils sind die in Grün- und Brauntönen Uniformierten alleine, teils in Gruppen unterwegs. Manche Soldatinnen schminken und frisieren sich mondän, viele tragen auch in Gebäuden ihre Sonnenbrillen als modisches Accessoire.
Bald wird auch Levys älteste Tochter Noa eine Soldatin sein, vor einigen Wochen wurde die 16-Jährige beim Militär vorstellig, durchlief die ersten Gesundheitstests. Micha, der älteste Spross, leistet seit rund einem halben Jahr Dienst. Die ersten drei Monate im südlichsten Zipfel des Landes in der Nähe von Eilat, heute in der Nähe des Elternhauses.

Verabschiedet eine Schweizer Mutter ihren Sohn oder ihre Tochter in den Militärdienst, kann sie sich sicher sein, dass ihr Kind keinen Kriegseinsatz leisten wird und heil zurückkehrt. In Israel ist dies nicht so: «Hier sind Einsätze an der Tagesordnung», sagt Levy. Wie geht sie damit um? «Ich bin froh, ist Micha nicht in einer Kampfeinheit oder in besetztem Gebiet, sondern im Innendienst stationiert. Es bleibt mir nichts, als zu hoffen, dass alles gut geht und in den Dienstjahren meiner Söhne und Töchter kein neuer Krieg ausbricht.» Dass die Chancen dafür gering sind, dessen sei sie sich bewusst, fügt sie an. Sie blickt durch das undichte Fenster auf die Strasse. Als wollte sie sagen, dass man sich als Mutter nicht zu viele Gedanken machen sollte.

Trotz der Angst um ihre Kinder bleibt Monika Levy Realistin. «Mir ist klar, dass es hier nicht ohne die Armee geht. Früher war ich als politisch links orientierte junge Frau eine Kritikerin des Militärs. Heute in Israel ist das nicht mehr so.» Sie wisse, dass ein normales Leben für die Bevölkerung nur mit dem Einsatz der jungen Soldatinnen und Soldaten möglich ist, sagt Levy, um anschliessend einige Minuten zu schweigen.

Der Nachmittag neigt sich dem Ende zu. Eine Handvoll Kinder spielt in der grosszügigen Parkanlage, die einige Schritte vom Haus der Levys entfernt liegt. Die angrenzenden Gärten sind aufwendig mit Bewässerungsanlagen ausgestattet, die im Winter jedoch von trockener, brauner Erde umgeben sind. Ein weisser Plastikvogel soll die Tristesse ein wenig verschönern. Es handelt sich um einen weissen Schwan.

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