Urdorf/Ardez

«Wäre ich nicht ins Pfadilager gekommen, würde ich in der Stube sitzen und gamen»: Ihre Ferien sind ein Abenteuer

26 Pfadfinderinnen und Pfadfinder verbringen ihr Sommerlager im Engadin.

Drei schrille Pfiffe widerhallen auf dem Lagergelände «Arschiglioulas» bei Ardez. Es ist das zwingende Zeichen zum Mittagessen im grossen Sarasani-Gruppen-Zelt. Heute gibt es Riz Casimir aus der Küche von Ramona «Nyaka» Kropf und Pascal «Puma» Zehnder.
Neben der täglichen Verpflegung gibt es für die Urdorfer Pfadfinderinnen und Pfadfinder viele kleinere und grössere Abenteuer während ihres zweiwöchigen Sommerlagers zu erleben.

Besonders eindrücklich sind die Nachtübung mit anschliessender Taufe sowie das Geländegame. Zum unvergesslichen Erlebnis wird für alle Beteiligten der Besuch des Seilparks Engadin in Sent. Dieser wurde vor zehn Jahren erstellt und umfasst acht verschiedene Parcours. Ein weiterer Höhepunkt ist der Elternbesuchstag am Sonntag. Hier hält Präses Bernhard «Sioux» Rohrmoser eine kurze Besinnung. Dann legen die Kinder ihr Pfadi-Versprechen ab. Verwöhnt werden die Gäste mit einem leckeren Spaghetti-Plausch und den mitgebrachten Kuchen.

Voll des Lobes ist Mirjam «Alupa» Steiner. «Ich finde es toll, dass wir so viele Kinder haben. Sie schauen bestens zueinander und machen tipptopp mit.» Auch Lagerleiter Florian «Manta» Indrist ist zufrieden: «Die Kinder hatten im Seilpark einen Riesenplausch. Das Küchen- und das ganze Leitungsteam verdient ein grosses Bravo», sagt der bald 18-Jährige.

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