Urdorf

Vom Verkehr entlastet: Birmensdorfer- und Feldstrasse sollen sicherer werden

Die Brimensdorferstrasse soll sicherer und siedlungsverträglicher werden.

Die Brimensdorferstrasse soll sicherer und siedlungsverträglicher werden.

Im Zentrum von Urdorf sollen die Birmensdorfer- und die Feldstrasse sicherer und siedlungsverträglicher gestaltet werden. Zu diesem Zweck hat der Regierungsrat gebundene Ausgaben von 5,77 Millionen Franken bewilligt und dem Kantonsrat neue Ausgaben von 3,94 Millionen Franken beantragt.

Die Gesamtkosten des Strassenprojekts betragen 11,87 Millionen Franken, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Der Beitrag der Gemeinde Urdorf beläuft sich auf 2,16 Millionen Franken.

Die Eröffnung der Westumfahrung Zürich hat dazu geführt, dass die Birmensdorferstrasse und die Feldstrasse vom Verkehr entlastet worden sind. Deshalb hat der Kanton in enger Zusammenarbeit mit Urdorf ein Konzept erarbeitet, mit dem die beiden Kantonsstrassen siedlungsverträglicher gestaltet und die Verkehrssicherheit erhöht werden können.

Beispielsweise soll die Feldstrasse, die vor rund 30 Jahren als Autobahnzubringer gebaut wurde, zwischen der Einmündung Im Embri bis zur Einmündung Birmensdorferstrasse von vier auf zwei Fahrspuren reduziert werden.

Vorbehältlich der Zustimmung des Kantonsrats und sofern gegen das Projekt keine Rechtsmittel ergriffen werden, soll mit den Strassenbauarbeiten im Frühling 2017 begonnen werden. Die Bauzeit beträgt rund zwei Jahre.

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