Limmattal
Vier Buslinien in der Region sind vom neuen Fahrplanentwurf betroffen

Der Entwurf für den Fahrplan 2014/2015 des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) steht. Im Limmattal sind vier Buslinien von den Änderungen betroffen, wobei es sich für die Linien 301, 302 und 304 um dieselbe Anpassung handelt.

Drucken
Zwischen den beiden Bushaltestellen Dietikon Bahnhof und Fahrweid Limmatbrücke soll neu die Haltestelle Dietikon Heimstrasse eingeführt werden.

Zwischen den beiden Bushaltestellen Dietikon Bahnhof und Fahrweid Limmatbrücke soll neu die Haltestelle Dietikon Heimstrasse eingeführt werden.

Limmattaler Zeitung

So soll zwischen den beiden Haltestellen Dietikon Bahnhof und Fahrweid Limmatbrücke neu die Haltestelle Dietikon Heimstrasse eingeführt werden.

Eine Anpassung der Fahrzeiten ist für die Linie 309 vorgesehen. Sie verkehrt zwischen dem Bahnhof Dietikon und Dietikon Silbern. Am Samstag soll die Betriebszeit im 15-Minuten-Takt um eine Stunde verlängert werden. Die letzte Abfahrt in der Silbern soll neu um 21.45 Uhr, die letzte Abfahrt am Bahnhof Dietikon neu um 21.38 Uhr erfolgen.

In den Zeitraum der Fahrplanjahre 2014 und 2015 fällt die Eröffnung des neuen Durchgangsbahnhofs Löwenstrasse und der ersten 1. Etappe der 4. Teilergänzung der S-Bahn Zürich im Juni 2014. Auf diesen Zeitpunkt wird es einen zusätzlichen Fahrplanwechsel geben. Die grösste Umstellung bei Bus und S-Bahn ist für die Region Zimmerberg vorgesehen.

Tramlinie 17 soll verlängert werden

Auch in der Stadt Zürich sind grössere Änderungen geplant. Ab Dezember 2013 soll die Tramlinie 17 zu den Hauptverkehrszeiten vom Hauptbahnhof via Paradeplatz bis ins Albisgütli verlängert werden. In der vor allem in den Morgenspitzen stark überlasteten Bahnhofstrasse könne die Kapazität dadurch um 28 Prozent erhöht werden, scheiben die Zürcher Verkehrsbetriebe in einer Mitteilung.

Der Fahrplanentwurf liegt noch bis zum 31. März öffentlich auf und kann auf www.zvv.ch eingesehen werden. Die Bevölkerung kann allfällige Wünsche und Begehren bis zum 2. April an die Wohngemeinde richten, schreibt der ZVV in einer Mitteilung.

Aktuelle Nachrichten