11. Wirtschaftspodium
Viel Unterhaltung und ein Zeitungsstapel

Viele Stimmen und noch mehr Personen rund um ein dicht gedrängtes Stelldichein in der Stadthalle. Das war das 11. Wirtschaftspodium Limmattal

Daniel Winter
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Isoliert sich die Schweiz: Das 11. Wirtschaftspodium Limmattal
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11. Wirtschaftspodium Limmattal Luzius Wasescha
11. Wirtschaftspodium Limmattal Wicor-Chefin Franziska Tschudi
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11 .Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11. Wirtschaftspodium Limmattal
11.Wirtschaftspodium Limmattal
11.Wirtschaftspodium Limmattal
11.Wirtschaftspodium Limmattal
11.Wirtschaftspodium Limmattal

Isoliert sich die Schweiz: Das 11. Wirtschaftspodium Limmattal

«Isoliert die Schweiz sich selbst?», fragte (sich) die hochkarätig besetzte Gesprächsrunde am Wirtschaftspodium Limmattal. Die Meinungen der Referentinnen und Referenten gingen – erwartungsgemäss und, seien wir ehrlich, erhofftermassen – auseinander. Auf dem Podium waren Weltwoche-Verleger Roger Köppel, Unternehmerin Franziska Tschudi (Wicor), SP-Nationalrat Daniel Jositsch und WTO-Botschafter Luzius Wasescha

Alles andere als isoliert waren aber die rund 800 Gäste in der Dietiker Stadthalle. Bei der Begrüssung im Foyer vor und beim Apéro riche nach dem verbalen Schlagabtausch auf dem Podium gab es zeitweise kaum mehr ein Durchkommen. Einmal mehr wurde die Veranstaltung von IHV Dietikon, IDH Spreitenbach und Wirtschaftskammer Schlieren zum Stelldichein zahlreicher Exponentinnen und Exponenten aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft – und das weit über die Region Limmattal hinaus.

Die Meinung nach der Podiumsdiskussion war klar: «Das hatte grossen Unterhaltungswert», hiess es unisono. Nur am Stapel mit der druckfrischen «Weltwoche» von Mitdebattierer Roger Köppel, strategisch geschickt beim Ausgang der Stadthalle aufgeschichtet, schieden sich die Geister: Die einen nahmen zielstrebig ein Exemplar mit auf den Heimweg, die andern gingen auffällig unauffällig daran vorbei.