Kloster Fahr
Verein Pro Kloster Fahr: Ein neuer Präsident übernimmt

Nach sechs Jahren gibt Verena Zehnder nach zwei Amtsperioden das Präsidium des Vereins Pro Kloster Fahr ab. An der Mitgliederversammlung wurde Robert Nitschké als neuer Präsident gewählt.

Bettina Hamilton-Irvine
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Der Verein Pro Kloster Fahr unterstützt das Kloster mit zeitlichem und finanziellem Einsatz.

Der Verein Pro Kloster Fahr unterstützt das Kloster mit zeitlichem und finanziellem Einsatz.

Chris Iseli

Nach sechs Jahren als Präsidentin des Vereins Pro Kloster Fahr tritt Verena Zehnder zurück in die Reihen der Mitglieder. Wie der Verein in einer Medienmitteilung schreibt, war Zehnder schon bei der Gründung des Vereins aktiv und leitete ihn danach während zweier Amtsperioden. In dieser Zeit sei der Verein schnell gewachsen und könne dadurch dem Kloster immer mehr Hilfe zukommen lassen; heute zählt der Verein 558 Mitglieder.

Amtsübergabe (v.l): Carl Gustav Zehnder, Verena Zehnder, Robert Nitschké.

Amtsübergabe (v.l): Carl Gustav Zehnder, Verena Zehnder, Robert Nitschké.

zvg

Als neuer Präsident wurde an der Mitgliederversammlung des Vereins Robert Nitschké aus Unterengstringen gewählt. Auch er ist bereits seit sechs Jahren im Vorstand tätig. Neu in den Vorstand gewählt wurde zudem Annemarie Frey-Fürst aus Wettingen. Wie es in der Mitteilung heisst, sei auch sie eine «Frau der ersten Stunde», die sich schon vor der Vereinsgründung engagiert hatte und seither als Rechnungsrevisorin tätig war. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden alle im Amt bestätigt.

«Grossartige Arbeit»

Wie der Verein mitteilt, sei man auch im vergangenen Jahr dem Kloster unterstützend zur Seite gestanden. So hat er zum Beispiel das Abschlussfest der Bäuerinnenschule organisiert. An der Restaurierung einer Stuckdecke hat er sich zudem mit 30 000 Franken beteiligt. Mittlerweile sei der Verein aus dem Klosteralltag nicht mehr wegzudenken, heisst es in der Mitteilung: Deshalb habe sich Priorin Irene Gassmann auch im Namen der Klostergemeinschaft bei Verena Zehnder für die «grossartige Arbeit» bedankt, die sie in den vergangenen Jahren für das Kloster geleistet habe.