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Ein Fest im kleinen Kreis: So feiern Limmattalerinnen und Limmattaler in diesem Jahr Weihnachten

Viele verbringen die Festtage mit der Familie und beschenken sich nur im engen Kreis. Das traditionelle Fondue chinoise darf trotzdem nicht fehlen.

Celia Büchi und Carmen Frei
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Fabio Bartholdi, 34, und Joana Metzger, 37, aus Dietikon. Bartholdi sagt: «Wir feiern am 24. Dezember im Kreis meiner Familie und am 25. Dezember mit Joanas Familie. Und zwar ganz klassisch: Abendessen mit Geschenken für die Kinder. Es soll einfach wieder einmal ein gemütliches Beisammensein werden. Am 24. Dezember gibt es Raclette und am 25. Dezember Tischgrill.»

Fabio Bartholdi, 34, und Joana Metzger, 37, aus Dietikon. Bartholdi sagt: «Wir feiern am 24. Dezember im Kreis meiner Familie und am 25. Dezember mit Joanas Familie. Und zwar ganz klassisch: Abendessen mit Geschenken für die Kinder. Es soll einfach wieder einmal ein gemütliches Beisammensein werden. Am 24. Dezember gibt es Raclette und am 25. Dezember Tischgrill.»

Carmen Frei / «Limmattaler Zeitung»
Carla Macedo, 43, aus Schlieren: «Ich reise nach Portugal, um meine Familie zu sehen. Mein Hund kommt ebenfalls mit. Zwei Wochen werde ich dort verbringen. In Portugal gibt es die Tradition, dass zum Abendessen Stockfisch mit Kartoffeln serviert wird. Das macht im Norden jedenfalls s. Im Süden von Portugal gibt es wieder andere Traditionen.»

Carla Macedo, 43, aus Schlieren: «Ich reise nach Portugal, um meine Familie zu sehen. Mein Hund kommt ebenfalls mit. Zwei Wochen werde ich dort verbringen. In Portugal gibt es die Tradition, dass zum Abendessen Stockfisch mit Kartoffeln serviert wird. Das macht im Norden jedenfalls s. Im Süden von Portugal gibt es wieder andere Traditionen.»

Carmen Frei / «Limmattaler Zeitung»
Rosanna Verducci, 63, und Peter Frank, 70, aus Geroldswil. Verducci sagt: «Dieses Jahr feiern wir nur mit den Kindern und Enkelkindern. Wir essen zu Abend und die Kinder packen die Geschenke aus. Wir Erwachsenen schenken uns nichts. Am 24. Dezember koche ich ein Fischgericht, am 25. Dezember feiern wir bei meiner Familie und am 26. Dezember feiern wir bei seiner Familie.»

Rosanna Verducci, 63, und Peter Frank, 70, aus Geroldswil. Verducci sagt: «Dieses Jahr feiern wir nur mit den Kindern und Enkelkindern. Wir essen zu Abend und die Kinder packen die Geschenke aus. Wir Erwachsenen schenken uns nichts. Am 24. Dezember koche ich ein Fischgericht, am 25. Dezember feiern wir bei meiner Familie und am 26. Dezember feiern wir bei seiner Familie.»

Carmen Frei / «Limmattaler Zeitung»
Gabrielly Freundorfer, 32, aus Dietikon: «Wir feiern bei meinen Schwiegereltern zu Hause. Dieses Jahr feiern wir nur mit der Familie. Zu essen gibt es an Weihnachten meistens Schwein oder Truthahn.»

Gabrielly Freundorfer, 32, aus Dietikon: «Wir feiern bei meinen Schwiegereltern zu Hause. Dieses Jahr feiern wir nur mit der Familie. Zu essen gibt es an Weihnachten meistens Schwein oder Truthahn.»

Carmen Frei / «Limmattaler Zeitung»
Beni Lienhard, 36, aus Unterengstringen: «Ich feiere daheim mit ein paar wenigen Verwandten. Wir feiern im kleinen Kreis mit meiner Familie und meinen Eltern. Wahrscheinlich gibt es Fondue Chinoise, also eher einen Klassiker. Wir tauschen untereinander auch Geschenke aus. Bei den Kindern gehört das sowieso dazu. Und bei den anderen eigentlich auch.»

Beni Lienhard, 36, aus Unterengstringen: «Ich feiere daheim mit ein paar wenigen Verwandten. Wir feiern im kleinen Kreis mit meiner Familie und meinen Eltern. Wahrscheinlich gibt es Fondue Chinoise, also eher einen Klassiker. Wir tauschen untereinander auch Geschenke aus. Bei den Kindern gehört das sowieso dazu. Und bei den anderen eigentlich auch.»

Carmen Frei / «Limmattaler Zeitung»
Basilka Basserini, 58, aus der Fahrweid: «Ich feiere wie immer: Mit der Familie. Wir sind nur zu dritt, die Verwandten sind nicht da. Wir sitzen mit unserer Tochter zusammen und verteilen Geschenke, es gibt Essen und Getränke. Zum Essen wird es Fondue Chinoise und Tiramisù geben. Ich selbst feiere am 7. Januar zudem noch die orthodoxe Weihnacht.»

Basilka Basserini, 58, aus der Fahrweid: «Ich feiere wie immer: Mit der Familie. Wir sind nur zu dritt, die Verwandten sind nicht da. Wir sitzen mit unserer Tochter zusammen und verteilen Geschenke, es gibt Essen und Getränke. Zum Essen wird es Fondue Chinoise und Tiramisù geben. Ich selbst feiere am 7. Januar zudem noch die orthodoxe Weihnacht.»

Carmen Frei / «Limmattaler Zeitung»

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