Herr Vollenweider, Sie haben die Aufzeichnung von «The Voice of Switzerland» am Fernseher mitverfolgt. Was war das für ein Gefühl, Ihren eigenen Auftritt zu sehen?

Stefan Vollenweider: Ein seltsames Gefühl. Aber daran muss ich mich wohl gewöhnen.

(Quelle: youtube.com/srfthevoice)

Mit «Wild Horses» sang sich Stefan Vollenweider in die Juryherzen.

Wie haben Sie Ihren Auftritt selbst erlebt?

Ich rechnete nicht unbedingt mit einem Weiterkommen. Dass Stress und Stefanie Heinzmann sich beide umdrehten, war überwältigend.

Sie haben die Ballade «Wild Horses» von The Rolling Stones gesungen. Welche Musik hören Sie privat?

Ausser Ländler und Oper höre ich alles. Am liebsten aber Underground-Musik. Radio höre ich sehr selten. Stars wie Rihanna und Britney Spears haben zwar gute Stimmen, ihre Musik ist jedoch eintönig.

Was erhoffen Sie sich von «The Voice of Switzerland»?

Die Sendung ist eine gute Plattform, um sich einen Namen zu machen. Ich muss nicht unbedingt gewinnen, aber je weiter man kommt, desto mehr Chancen rechnet man sich aus.

Zurzeit arbeiten Sie als Verkäufer. Gefällt Ihnen der Beruf?

Es ist kein schlechter Job, jedoch unterbezahlt. Ich möchte von der Musik leben, könnte mir auch vorstellen, Gesangslehrer zu werden.