Dietikon

Stadtpolizei Dietikon besucht Kindertagesstätte

Während Gauner ihn fürchten, freuen sich Kinder sehr über Blaulicht-Besuch.

Die Stadtpolizei Dietikon war diesen Sommer bei einer Limmattaler Kindertagesstätte zu Gast, wie sie am Dienstag mitteilte. Damit für die sieben Kinder während des Besuchs – es handelte sich um den ersten dieser Art – keine Gefahr durch andere Verkehrsteilnehmer bestand, galt es zuerst den Kita-Parkplatz abzusichern. Die anfängliche Schüchternheit verflog, als die Kinder mit Molan-Kegeln, Blitzleuchten und Absperrband ausgerüstet wurden, um beim Absperren mitzuhelfen.

Wie es sich für die Sicherheit im Strassenverkehr gehört, wurden die eifrigen Helfer zuerst mit einer Leuchtweste ausgestattet, um für alle gut sichtbar zu sein. Voller Tatendrang riegelten sie anschliessend den Parkplatz mit Faltsignalen, Kegeln und Absperrband ab. Nun zeigte die Polizei den Kindern die vielen spannenden Knöpfe und die Ausrüstung des Polizeiautos, das in Dietikon täglich zu sehen ist – schliesslich markiert die Stadtpolizei viel Präsenz.

Ausgerüstet mit schwerem Schutzhelm und Stablampe, durften sich die Kinder mit dem Inhalt des Erste-Hilfe-Rucksacks beschäftigen, der Kita-Leiterin Handschellen anlegen und sogar einen Alkoholtest machen. Höhepunkt beim Polizei-Besuch Mitte Juni war der Test, ob das Blaulicht und die Sirene des Polizeiautos auch wirklich funktionieren. Auf spielerische Art schnupperten die Kinder ein erstes Mal Polizeiluft, bevor sie später im Kindergarten eine intensive Verkehrsschulung erleben dürfen, bei der sie lernen, wie sie sich auf dem Kindergartenweg richtig verhalten. 

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