Schlieren
Spital Limmattal arbeitet im Kanton am drittgünstigsten

Was kostet ein durchschnittlicher Fall in einem Zürcher Spital? Der neuste Fallkosten-Vergleich gibt Auskunft. 2010 waren es bei den nichtuniversitären Spitälern im Schnitt 8733 Franken. Im «Limmi» im 8063 Franken.

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«Limmi» arbeitet sehr kostengünstig

«Limmi» arbeitet sehr kostengünstig

Limmattaler Zeitung

Die durchschnittlichen Fallkosten der Zürcher Spitäler sind 2010 nicht weiter gestiegen. In den nichtuniversitären Spitälern sind sie gar leicht gesunken. Die 17 Züricher Spitäler behandelten im stationären Bereich im letzten Jahr gut 185‘800 Fälle. Das sind 2,5 Prozent mehr als 2009.

Wo es in Zücher Spitäler wie viel kostet


Kantonsspital Winterthur 7'956
GZO Spital Wetzikon 7'977
Spital Limmattal 8'063
Spital Zollikerberg 8'184
Schulthess-Klinik 8'408
See-Spital 8'515
Spital Affoltern 8'625
Spital Uster 8'779
Spital Männedorf 8'904
Spital Bülach 8'969
Stadtspital Waid 9'368
EPI 9'397
Stadtspital Triemli 9'909
Paracelsus-Spital Richterswil 10'794

In den drei universitären Zürcher Spitälern ergaben sich 2010 Fallkosten von durchschnittlich 10‘374 Franken. Damit besteht immer noch ein deutlicher Kostenunterschied zu den nichtuniversitären Spitälern. Mit Fallkosten von 9175 Franken arbeitete die Uniklinik Balgrist auch 2010 unter den universitären Spitälern am kostengünstigsten. Im Universitätsspital Zürich betrugen die Fallkosten 10‘364 Franken. Am höchsten fielen die Fallkosten aufgrund seiner spezifischen Ausgangslage im Kinderspital Zürich mit 12‘094 Franken aus.