Schlieren
Simone Klein begibt sich auf Mördersuche im Limmattal

Die Autorin Simone Klein hat ihr zweites Buch veröffentlicht. Noch nicht in gedruckter Form, sondern als E-Book ist das Werk herunterzuladen.

Drucken
Teilen
Simone Klein hat ihren Krimi nach Feierabend geschrieben.ksc

Simone Klein hat ihren Krimi nach Feierabend geschrieben.ksc

Nach dem Erstling «Typen, Trouble, Trabitanz», einem Roman über das Teenagerdasein über heimliche Schwärmereien, taktische Spielchen und die politische Lage Deutschlands hat die Schlieremerin das Genre gewechselt: «Tod eines Headhunters» ist ein Krimi, der im Limmattal spielt – eine Hommage an Kleins neue Heimat.

«Es ist eine intrigante, fetischistisch angehauchte Geschichte, die in der Nebenhandlung das Thema Stalking aufgreift», sagt Klein. Viel laufe verdeckt und werde bloss angedeutet. «Die Geschichte bietet viel Interpretationsspielraum.» Und es ist ein Krimi ohne Blut: «Ich kann kein Blut sehen», sagt Klein.

Vertrackter Fall im Swingermilieu

Der Seniorchef der Firma eines international tätigen Headhunters sitzt leblos hinter seinem Schreibtisch. Alles deutet auf Vergiftung hin. Kommissar Alexander Huber von der Kantonspolizei Zürich fängt an zu ermitteln. Seine Recherchen führen ihn in einen Swinger-Club in Spreitenbach und zu einer gewieften Studentin, die eine ungewöhnliche Geschäftsidee für ihre fetischbegeisterten Klienten entwickelt hat.

Kommissar Huber muss sich im Rahmen seiner Ermittlungen in Dietikon und Schlieren gleich mehreren Herausforderungen stellen: «Er erhält nicht nur tiefe Einblicke in das manipulative Networking des Opfers, sondern erfährt nebenbei einiges über den wahren Kern männlicher Bedürfnisse. Auch wenn die Trennung von seiner deutschen Freundin Julia noch an ihm zehrt, so ermöglichen ihre Spuren Huber doch einen verfeinerten Blick in die Lösung des Falls.» (ksc)

«Tod eines Headhunters», Simone Klein, erhältlich auf www.amazon.de

Aktuelle Nachrichten