Verkehr

Signale auf der Nordumfahrung werden getestet

Aktuell laufen die Tests an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung. (Archiv)

Aktuell laufen die Tests an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung. (Archiv)

Wegen den Tests der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung kommt es bis Ende März zu Spursperrungen.

Ziel des Ausbaus der Nordumfahrung Zürich ist eine durchgehende Erweiterung der A1 auf drei Streifen pro Fahrtrichtung. Zwischen Zürich-Affoltern und der Verzweigung Zürich-Nord stehen die dafür notwendigen Arbeiten nun kurz vor dem Abschluss, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) in einer Mitteilung schreibt. So stehen den Autofahrerinnen und Autofahrern bereits jetzt tagsüber durchgehend zwei mal drei Fahrspuren zur Verfügung.

Anders sieht es in der Nacht aus. Aktuell laufen die Tests an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung. Dabei wird unter anderem das Zusammenspiel aller Signale geprüft. «Diese abschliessenden Tests können nur bedingt unter laufendem Verkehr durchgeführt werden. Zum einen finden Tests und letzte Arbeiten auf der Fahrbahn statt, zum anderen könnten die wechselnden Signalangaben über den Fahrspuren bei den Verkehrsteilnehmenden für Verwirrung sorgen und zu einer risikobehafteten Verkehrsführung führen», heisst es in der Mitteilung. Daher werde der Verkehr bis Ende Februar jeweils nachts zwischen 20.30 Uhr und 5 Uhr in beiden Fahrtrichtungen einspurig über den Pannenstreifen geführt.

Im März stehen dann die abschliessenden integralen Tests der neuen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung im gesamten Abschnitt an. Auch während dieser Tests werde der Verkehr in beide Fahrtrichtungen über den Pannenstreifen geführt schreibt das Astra. Spätestens Ende März können dann alle Fahrspuren auch nachts dem Verkehr übergeben werden. (liz)

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