Sommer
Sie geben auf der Limmat Gummi

Das Böötli ist derzeit das Hauptverkehrsmittel in den Gewässern.

Zoé Iten
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 Wann immer es möglich ist, auf der Limmat unterwegs: Guy Gächter, Jessi Meylan und Steffi Leonhard.
 «Die Boote sollte man immer im Gras aufblasen. Das ist schonender», weiss Monika Hirschi.

Zoé Iten

Bei den aktuell hochsommerlichen Temperaturen muss hin und wieder eine Abkühlung her. Eine Möglichkeit ist: sich im Gummiböötli die Limmat hinuntertreiben zu lassen. Besonders viele steigen bei der Werdinsel ein, wer länger im Wasser bleiben möchte, entscheidet sich für den Einstieg beim Wipkingerpark. «Zwar muss man bei dieser Variante beim Höngger Wehr umsteigen, aber es lohnt sich auf alle Fälle», sagt Jessi Meylan, die mit Steffi Leonhard und Guy Gächter unterwegs ist. So oft es gehe, würden die drei die Strecke in ihrem Gummiboot zurücklegen.

Monika Hirschi stieg beim Oberen Letten ein. Sie gibt zwei jungen Männern den Tipp, ihre Böötli immer auf Gras zu legen und erst dann aufzupumpen. Die beiden hatten einen Schaden auf der Unterseite ihres Gummibootes beklagt.

Dieses Problem hatten Hanna Bandy, Mustafa Uzun und Fiona Weiss noch nie. Für Uzun ist es erst die zweite Fahrt auf der Limmat. Bandy und Weiss baden öfter im Zürichsee. Hin und wieder seien sie aber auch mit dem Gummiböötli auf dieser Etappe unterwegs.
Um sicher unterwegs zu sein, sollten die Boote nicht aneinander befestigt werden. Zudem empfiehlt es sich, grosszügig Sonnencreme aufzutragen, da Sonnenstrahlen stark vom Wasser reflektiert werden. Was auf gar keinen Fall fehlen darf, ist ein kaltes, alkoholfreies Getränk.