Fahrweid

Seine grösste Leidenschaft ist das Reisen — in der Fahrweid konnte er sich einen Traum erfüllen

Peter Möckli ist in Dietikon aufgewachsen.

Peter Möckli ist in Dietikon aufgewachsen.

Mit dem eigenen Haus in der Fahrweid, wo Peter Möckli mit Frau und Tochter lebt, hat er sich einen Traum erfüllt.

Peter Möckli bezeichnet sich selbst als Frohnatur. «Ich mag gemütliche, frohe Stunden», sagt er. Geboren 1974 im Spital Limmattal, begann er nach seiner Schulzeit bei der Confiserie Sprüngli eine vierjährige Ausbildung zum Dekorations­gestalter, die er noch in sehr guter Erinnerung hat. Das Erlernen handwerklicher Tätigkeiten in den Bereichen Schreinerei, Siebdruck und Spritzarbeiten für Standbau- und Schaufenstergestaltung hätte ihm geholfen, sich kreativ ­weiter zu entwickeln, ist der in Dietikon aufgewachsene ­Möckli überzeugt.

Nach seiner Ausbildung war er in verschiedenen Bereichen seines erlernten Berufes tätig, beispielsweise als Dekorationsgestalter in Ateliers sowie als Reisedekorateur und im Sportdetailhandel. Nach einigen Berufsjahren reizte es ihn, von der ausführenden Funktion in die Organisation und Führung zu wechseln. Nach Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich und im Marketing fand er eine Anstellung mit schweizweiter Verantwortung im Dekorations- und Dispositionsbereich eines Unternehmens mit 300 Verkaufsstellen.

Als sich Möcklis Aufgabenbereich nach über elf Jahren stark geändert hatte, fasste er den Entschluss, sich beruflich neu zu orientieren und weiter zu entwickeln. Die Möglichkeit habe ihm ein Küchenhersteller ermöglicht, für den er die Kundschaft betreut. «Mit grosser Freude habe ich die Beratung, Gestaltung und Kostenzusammenstellung für deren neue Küchen übernommen», sagt er. Dank der familiären Atmosphäre und dem starken Team lerne er stetig Neues und freue sich jeden Tag auf die Arbeit.

Modell des Eigenheims selbst vorgebaut

Seit vier Jahren lebt er in der Fahrweid. Hier konnte er sich und seiner Familie den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Der Bau sei für ihn und seine Frau ein kleines Abenteuer gewesen. Das von ihm im Vorfeld selbst gebaute Modellhaus inklusive Möbel besitze er immer noch. Weil sich seine Frau die Räumlichkeiten nicht dreidimensional vorstellen konnte, habe er statt Zeichnungen irgendwann begonnen, originalgetreue Miniatur-Modelle zu kreieren, erklärt der 45-Jährige.

Auch sportlich ist Möckli sehr aktiv, er war lange in verschiedenen Vereinen dabei. Beim Handballclub Dietikon-Urdorf machte es ihm Freude, mit dem Team in der Meisterschaft um einen guten Ranglistenplatz zu kämpfen. Später fing er mit Leichtathletik an, zuerst mit Sprint und Weitsprung. «Irgendwann landete ich dann beim Sechs- und Siebenkampf. Auch Beach Volleyball gefiel mir. Ich habe einige Jahre beim STV Dietikon Volleyball gespielt, wobei mein Team sogar einmal Liga-Meister wurde», erinnert sich Möckli, der den Sport zwar liebt, aber nicht als Leidenschaft bezeichnet.

Wildtiere beobachten und anderen Kulturen begegnen

Peter Möcklis eigentliche Leidenschaft ist nämlich das Reisen, stellt der Weltenbummler klar. Gemeinsam mit seiner Frau habe er ein paar tolle Flecken dieser Erde entdeckt. Das Beobachten von Wildtieren, die Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen sowie die exotische Flora und Fauna erdeten ihn und seine Frau immer wieder aufs Neue, sagt er. Er erinnere sich gerne an die schönsten Momente seines Lebens. Dazu zählen nicht nur unzählige ­Reiseabenteuer. «Unsere Hochzeit und die Geburt unserer heute dreijährigen Tochter waren die emotionalsten und schönsten Tage meines Lebens», sagt Peter Möckli und strahlt dabei übers ganze Gesicht.

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