Schlieren
Schlierenfäscht wurde mit 200 Ehrengästen eröffnet

«Was hat Schlieren eigentlich zu lachen?» Eine Antwort will die Stadt in den kommenden zehn Tagen geben - das Schlierefäscht ist eröffnet

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Schlierefäscht Eröffnung
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Schlierefäscht Eröffnung
Schlierefäscht Eröffnung
Schlierefäscht Eröffnung
Eröffnung Schlierefäscht

Schlierefäscht Eröffnung

André Albrecht

Was hat Schlieren eigentlich zu lachen?» Diese Frage wurde Schlierens Stadtpräsident Toni Brühlmann-Jecklin des Öfteren gestellt. Dies bekannte er am Freitag Abend an der offiziellen Eröffnung des Schlierefäschts vor über 200 Ehrengästen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik im VIP-Zelt. Die Frage spielt auf das Festmotto «Schliere lacht» an. Die Antwort ist dem Stadtpräsidenten nicht schwer gefallen.

Ohne Ironie erklärte Brühlmann: Schlieren entwickle sich prächtig, das müsse einfach gefeiert werden. «Der Spass beginnt», so Brühlmann. Tatsächlich: Nach zweieinhalb Jahren der Vorbereitung startet Schlieren in ein zehntägiges Mammutprogramm mit Festbeizen, Konzerten und mit einigen kulturellen Höhepunkten. Die Schlieremer Chind geben nach zehn Jahren Pause ihr Comeback und die «Kleine Niederdorfoper» feierte bereits am Donnerstag einen überzeugenden Auftakt unter der Leitung der Schlieremerin Karin Berry. Das sommerliche Wetter lockte am Abend Tausende ins Stadtzentrum und ans Fest. Und ja: Es wurde viel gelacht. (jk)