Dietikon
Sarah bei «Der Bachelor» rausgeflogen: «Es war eine super Erfahrung»

Die 28-jährige Sarah aus Dietikon wollte bei «Der Bachelor» das Herz von Tobias Rentsch erobern. Dass es nicht geklappt hat, trägt sie mit Fassung.

Tobias Hänni
Merken
Drucken
Teilen

Sarah, Tobias Rentsch hat dich in der letzten Folge von «Der Bachelor» nach Hause geschickt. Wie fühlst du dich?

Gut. Die Aufzeichnung der Folge liegt nun ja schon einige Zeit zurück, die Gefühle sind abgeklungen. Aber ich war natürlich traurig, dass das Abenteuer zu Ende war. Nicht nur wegen Tobias Rentsch, auch wegen der anderen Ladies. Vor allem mit Annalisa habe ich eine sehr gute Zeit verbracht.

Dann hat dir die Teilnahme an der Sendung Spass gemacht?

Ja, das war eine super Erfahrung.

Wieso konntest du das Herz des Bachelors nicht erobern?

Den genauen Grund kann nur er selbst nennen. Ich denke aber, dass wir gar nicht die Gelegenheit hatten, uns besser kennenzulernen. Das ist bei den Gruppendates recht schwierig, und mein erstes Einzeldate mit Tobias hatte ich erst am Abend, bevor ich rausgeflogen bin. Wer weiss, vielleicht hätte es geklappt, wenn ich etwas früher ein Date mit ihm gehabt hätte.

Du warst in der Sendung eine der unauffälligsten und stillsten Kandidatinnen. Hättest du mehr aus dir rauskommen sollen, um den Bachelor von dir zu überzeugen?

Dann wäre ich nicht mehr ich selbst gewesen. Ich bin in der Sendung wohl etwas untergegangen. Aber die Menschen, die mich besser kennen, wissen, dass ich eine offene Persönlichkeit habe. Aber ich wollte beim Bachelor nicht im Mittelpunkt stehen. Es gab genug andere, die sich in den Vordergrund gedrängt haben.

Wie die Österreicherin Nicole, die in der selben Sendung wie du nach Hause musste.

Das wurde langsam Zeit...

Hast du je daran geglaubt, dass der Bachelor deine grosse Liebe sein könnte?

Das wäre natürlich top gewesen, aber in einer solchen Sendung ist es schwierig, sich zu verlieben. Wenn, dann hätte es vielleicht im Nachhinein geklappt.

Und nun, suchst du im Alltag einen Freund?

Dafür lasse ich mir Zeit. Ich bin ja nicht mehr die Jüngste und möchte nicht um jeden Preis einen Freund. Wenn sich etwas ergibt, gerne, aber ich möchte mich nicht auf etwas Halbbatziges einlassen.