Susanne Sigg etwa befand sich inmitten von Katzen und Clowns, freilich keine realen Wesen, aber durchaus putzig. «Keines soll heute Abend noch da sein», so die Hobby-Marktfrau. Viele der Dinge stammen aus ihrem Blumengeschäft, das sie schliessen musste.

Claudia Röösli von «CC Pearls» bot funkelndes und individuelles Geschmeide an. Sie arbeitet mit Glasperlen und präsentierte ihre Kreationen mit Stolz. Anwesende Damen waren jedenfalls Feuer und Flamme.

Esterina Bolli war zum ersten Mal am Markt dabei. Die Malerin stellte dort ihre eigenen Bilder vor. «Acryl auf Leinwand ist meine Technik», so die Künstlerin, die das Spiel mit den Farben liebt.

Die Pfadfinderinnen sogten derweil mit allerlei Süssigkeiten für das leibliche Wohl. Während es bei ihnen jedoch beschaulich zu und her ging, lockte der angrenzende Sportplatz mit geschäftigem Treiben. Dort war der Kindermarkt zu finden – und mit ihm die Erkenntnis, dass das Spielzeugland in Birmensdorf liegen muss.

Barbara Suter und ihre Kinder waren nur einige von zahlreichen Menschen, die sich inmitten von Spielsachen tummelten. «Die Kinder lernen hier auch etwas über den Handel», so die Mutter,