Moritz Alder, der im Schlieremer Kletterzentrum Gaswerk Kurse gibt, hat es ins Finale der Sendung Ninja Warrior Switzerland geschafft. Bei der ersten Folge, die TV24 gestern Abend zeigte, holte er sich im Kampf gegen 31 weitere Ninjas den vierten Platz. Und die Finalqualifikation.

Den ersten Auftritt in der Sendung hatte der 29-Jährige mit seinem Vorstellungsvideo. Ein Leben ohne Sport sei für ihn unvorstellbar, sagte er darin. «Ich werde nie ein Profisportler, denn ich kann mich nicht für eine Sportart entscheiden oder all meine Power in eine einzige Sportart investieren. Deshalb werde ich nie in einer Sache aussergewöhnlich gut sein», sagte er weiter. Doch er überzeugte die Zuschauer vom Gegenteil: Er könnte als professioneller Ninja durchgehen.

«Ich mache viel zu viel Sport»

«Ich mache viel zu viel Sport»

Moritz Alder stellt sich vor.

In der ersten Runde wurden die Teilnehmer noch mehr oder weniger verschont. Der Parcours war anspruchsvoll, aber machbar. Bei Moritz Alder sah es aus, als wäre es ein Kinderspiel. Flüssig und ruhig bewegte er sich von Aufgabe zu Aufgabe. «Ich kann mir nicht vorstellen, wie man so tiefenentspannt sein kann, wenn man an diesem Steckbrett hängt», sagte Moderator Maximilian Baumann.

«Er macht sich über den Parcours-Bauer lustig!»

«Er macht sich über den Parcours-Bauer lustig!»

Moritz Alder, Sportlehrer aus Zürich, ist Teilnehmer der TV-Show «Ninja Warrior Switzerland». Sein Auftritt verblüffte die Moderatoren.

Nachdem der 1,72 Meter grosse Ninja-Kandidat die Wand vor dem Ziel überwunden hatte, schaffte er es in die zweite Runde. Diese war herausfordernder. Aber Moritz Alder meisterte sie. Die beiden Moderatoren und die Zuschauer waren hin und weg. Und erstaunt darüber, mit welcher Gelassenheit er die Sache anging. «Ich bin baff. Was der sich Zeit lässt!», sagte der Moderator.

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Die besten Szenen der ersten Schweizer Ninja-Warrior-Folge

Dann kam die finale Aufgabe: Alder musste den sogenannten Kamin bezwingen – zwischen zwei hohen, glatten Wänden ohne Haltemöglichkeit musste er sich nach oben bugsieren. Körperanspannung pur. Doch auch das sah bei ihm locker aus. So holte er sich den vierten Platz und damit den Finaleinzug. Sein Fazit: «Richtig geil gsi.»

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Die grössten Fails der ersten Schweizer Ninja-Warrior-Folge

Der Aufbau für die Show im Zürcher Hallenstadion im Zeitraffer: 

Ninja Warrior Switzerland: der Aufbau im Zeitraffer

Ninja Warrior Switzerland: der Aufbau im Zeitraffer

Der Trailer von Ninja Warrior Switzerland: 

«Ninja Warrior Switzerland»: der Trailer zur TV-Show.

«Ninja Warrior Switzerland»: der Trailer zur TV-Show