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Planzer schafft mit Klebern mehr Bewusstsein für «Toten Winkel»

So wird der Heckkleber von Planzer zum Einsatz kommen.png

So wird der Heckkleber von Planzer zum Einsatz kommen.png

Das Thema Verkehrssicherheit liege Planzer schon seit jeher sehr am Herzen, schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung. Deshalb schule Planzer mit ausgebildeten Instruktoren Primarschüler an verschiedenen Planzer-Standorten schweizweit.

Die Schüler lernen dabei den Umgang mit dem toten Winkel. Dieser weise die Verkehrsteilnehmenden hinter dem LKW darauf hin, sich nie rechts neben oder hinter dem Lastwagen aufzuhalten oder diesen zu überholen.
Als zusätzliche präventive Massnahme rüste die Planzer-Gruppe nun im April 2014 den Grossteil seiner Flotte mit einem auffälligen gelben Sicherheitshinweis aus.

LKW-Unfälle im Zusammenhang mit dem toten Winkel seien statistisch gesehen glücklicherweise selten, schreibt die Planzer-AG. Aber im Ereignisfall verursachen sie sowohl beim Verunfallten als auch beim Fahrer grosses Leid. Um dies zu verhindern, setze Planzer seit Jahren auf eine aktive interne und externe Prävention.

Im Rahmen so genannter Toter-Winkel-Schulungen erfahren jährlich über 3'000 Schülerinnen und Schüler in der Fahrerkabine eines Original-LKWs, was es bedeute, die Fahrerperspektive inne zu haben: Sie erleben hautnah, wie sämtliche Mitschüler auf einen Schlag im toten Winkel verschwinden. Ein eindrückliches Erlebnis, das Verständnis und Respekt für die Gefahren des toten Winkels erzeuge und deshalb nicht so schnell wieder in Vergessenheit gerate. (fwa)

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