Dressurreiten

Pferde und Reiter messen sich im Vogelsang

Das Organisationskomitee der Dressurtage in Birmensdorf: Sandra Meier, OK-Präsidentin, Anja Grossenbacher, Sekretariat, Kim Steiner, Presse (v.l.) und Jolanda Knobelspiess, Festwirtschaft (auf dem Pferd).

Das Organisationskomitee der Dressurtage in Birmensdorf: Sandra Meier, OK-Präsidentin, Anja Grossenbacher, Sekretariat, Kim Steiner, Presse (v.l.) und Jolanda Knobelspiess, Festwirtschaft (auf dem Pferd).

In Birmensdorf stehen am Wochenende die Dressurtage des Kavallerievereins Limmattal auf dem Programm. Ob wie im vergangenen Jahr wieder ein Limmattaler zuoberst auf dem Podest steht, wird sich zeigen.

Am Wochenende kann man in der Reithalle Vogelsang in Birmensdorf Pferdesport hautnah miterleben. Sie steht wie jedes Jahr zwei Tage lang ganz im Zeichen der Dressurtage, die vom Kavallerieverein Limmattal organisiert werden. Dort tragen die Reiterinnen und Reiter, von denen einige aus dem Limmattal stammen, Wettkämpfe bis Stufe GA07 aus.

Diese beginnen am Samstag um 7.30 Uhr. Dann messen sich die Teilnehmenden im Programm GA01. Um 12.30 Uhr geht es weiter mit dem Programm GA03, in dem letztes Jahr die Dietikerin Tina Hinnen gewann. Beide Prüfungen weisen volle Startfelder mit je rund 40 Teilnehmenden auf und stehen sowohl Reitern mit Brevet als auch mit Springlizenz offen. Reiter mit Dressurlizenz sind auch zugelassen.

Sonntag: Höhere Schwierigkeit

Am Sonntag finden zwei Prüfungen mit höheren Schwierigkeitsgraden statt, wozu auch Reiter mit Dressurlizenz auf erfahreneren Pferden zugelassen sind. Um 7.30 Uhr geht es mit dem Programm GA05 weiter, in welchem sich knapp 45 Teilnehmende messen. Den Abschluss des Wochenendes bildet dann die anspruchsvollste Prüfung mit dem Programm GA07, worin die Reiterpaare unter anderem eine Kurzkehrtwendung und Verstärkungen in allen Gangarten zeigen müssen. Diese Prüfung startet um 12.45 Uhr und wird ebenfalls rund 45 Paare zeigen.

Die Prüfung GA09, die letztes Jahr der Oetwiler Gerd Maier gewann, wird hingegen nicht mehr durchgeführt. Trotzdem hofft man auch in diesem Jahr, dass jemand aus dem Limmattal zuoberst auf dem Podest stehen wird.

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