Dietikon Niderfeld
Otto Müller: «Wohnen am Park hat seinen Preis»

Bei der Präsentation des Masterplans für das Gebiet Niderfeld im westlichen Teil Dietikons zeigte sich Stadtpräsident Otto Müller (FDP) erfreut über diesen Meilenstein. Im Videointerview nimmt er Stellung zu den Plänen für das neue Stadtquartier.

Alex Rudolf
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Otto Müller: "Es war uns wichtig, dass sich das Niderfeld zu einem Dietiker Modellquartier entwickelt."

Otto Müller: "Es war uns wichtig, dass sich das Niderfeld zu einem Dietiker Modellquartier entwickelt."

beat siegenthaler

Im Gespräch erklärt Stadtpräsident Otto Müller (FDP), was dieser Masterplan bezweckt, welche Auflagen die planzersche Logistikanlage erfüllen muss und ob das Schulhaus Niderfeld ein Schulhaus im Limmatfeld ersetzten könnte.

Herr Müller, was bedeutet dieser Masterplan konkret für das Gebiet Niderfeld?

Auch das Quartier Limmatfeld gilt als Modellquartier. Wo konnten sie auf Erfahrungen aus der dortigen Entwicklung zurückgreifen?

Lärm ist ein gutes Stichwort. Da die Firma Planzer im Niderfeld ein Logistikzentrum auf einer Fläche von 70'000 Quadratmeter baut, wird es wahrscheinlich Lärmemissionen geben.

Entlang der Überlandstrasse und im westlichen Gebiet des Niderfelds ist Gewerbenutzung geplant. Wie wird sichergestellt, dass diese nicht das Gewerbe im Dietiker Zentrum konkurrenziert und andererseits nicht neben Spreitenbach untergeht?

Der Masterplan sieht auch zwei mögliche Standorte für Schulhäuser vor. Wird eines davon gebaut, könnte sich die Stadt dann einen Schulhausbau im Limmatfeld sparen?

Können Sie bereits sagen, welche Bevölkerungsschicht vom Niderfeld angesprochen werden soll. Oder anders gefragt: Werden die Wohnungen teuer?