Bachelor
Ob in der Limmat oder in Thailand: Bachelor Patric Haziri sucht talentierte Hobbykapitänin

Um das Herz des Bachelors Patric Haziri zu erobern, muss frau auch als Freizeitkapitänin punkten. Ist Dietikon doch nicht nur Haziris Heimat, sondern auch die Gummiboot-Hauptstadt an der Limmat.

David Egger
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Nur wer schnell aufstand, konnte sich einen Sitz im Bus sichern
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Im Taxi wird es eng mit so vielen Kandidatinnen.
Die Kandidatinnen gaben alles, um mit den tierischen Gummibooten möglichst schnell bei Patric Haziris Partyboot anzukommen.
Auf dem Partyboot angekommen, werden sie vom Bachelor gegrüsst.
Bachelor 2019, 2. Sendung
Die Kandidatinnen tanzten Limbo auf dem Partyboot.
Der Dietiker ist ein aufmerksamer und überlegter Zuhörer, der die Frauen in den Einzelgesprächen in den Bann zieht.
Auf dem Schiff wurde überall getanzt.
Die Frauen auf dem Partyschiff tranken derweil Sekt und liessen die Hüften kreisen.
Mit körperlichen Reizen wollten sie sich in Haziris Herz verewigen.
Patric Haziri: «Wer früh aufsteht, hat mehr vom Tag. Zu mir passt eine Frau, die zu sich steht und zack-zack ready ist. Nicht eine, die vier oder fünf Stunden vor dem Spiegel steht.»
Wer zu langsam war, um sich einen Sitz im Bus zu ergattern, durfte zwar erst einen Tag später aufs Meer, konnte aber dafür bereits ein Zimmer in der «Bachelor»-Villa aussuchen
Die schönsten Zimmer waren bereits besetzt.
Später stand das erste abendfüllende Einzeldate an.
Kein Wunder, dass sich Deborah – zusammen mit 15 anderen – für die nächste Episode qualifizierte.
Drei Frauen erhielten keine Rose, sondern den Laufpass.

Nur wer schnell aufstand, konnte sich einen Sitz im Bus sichern

Zur Verfügung gestellt

Für eine ansehnliche Armada von Gummibooten sorgte Haziri nun auf dem Meer vor Thailand, wie gestern Abend in der zweiten «Bachelor»Episode zu sehen war.
Mit Einhorn-, Flamingo-, Papagei-, Pfau- und Schwan-Böötlis zappelten zwölf Frauen durchs Salzwasser, um möglichst schnell einen der zehn Plätze auf Haziris temporärem Partyschiff zu ergattern. Der Beau aus der Bezirkshauptstadt zeigte sich mächtig beeindruckt vom tierisch bunten Wettrennen: «Sie kämpfen, geben alles, auch wenn sie fast absaufen; das zeugt von Einsatzwillen.»

Der grosse Einsatz der Damen – oder «Ladys», wie Haziri sagen würde – äussert sich in der zweiten Episode immer wieder auch in den gekonnt inszenierten, schrillen Zickenkriegen, die den souveränen Haziri im Vergleich noch ruhiger und überlegter wirken lassen, als er sowieso schon ist.

«Zu mir passt eine Frau, die zack-zack ready ist»

Dass nur zwölf der 19 Frauen überhaupt am Böötli-Rennen teilnahmen, ist auch Haziri zu verdanken. Denn er ging zeitig ins Hotel, um die Frauen zu wecken und ihnen den Tarif durchzugeben: Nur wer schnell aufstand, konnte sich einen Sitz im Bus sichern, der die Damen zum Strand karrte, von wo aus das Böötli-Rennen startete. Der Wettkampf gleich nach dem Aufwecken war von Haziri gut kalkuliert. Schliesslich hat er eine klare Vorstellung davon, wie sich eine Traumfrau am Morgen verhält. «Wer früh aufsteht, hat mehr vom Tag. Zu mir passt eine Frau, die zu sich steht und zack-zack ready ist. Nicht eine, die vier oder fünf Stunden vor dem Spiegel steht.» Nichtsdestotrotz: Haziri hat für alle ein Herz. Wer zu langsam war, um sich einen Sitz im Bus zu ergattern, durfte zwar erst einen Tag später aufs Meer, konnte aber dafür bereits ein Zimmer in der «Bachelor»-Villa aussuchen. Die Frauen auf dem Partyschiff tranken derweil Sekt, liessen die Hüften kreisen, tanzten Limbo und so weiter. Anders gesagt: Mit körperlichen Reizen wollten sie sich in Haziris Herz verewigen, derweil sie ihn des Hemds und des Shirts entledigten.

Am nächsten Tag enterten die in der Villa gebliebenen Damen das Partyschiff, später stand das erste abendfüllende Einzeldate an. Für dieses suchte Haziri Deborah aus, eine Luzernerin mit italienischen Wurzeln. Sie und der Dietiker verstanden sich auf Anhieb und entdeckten einige Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel dass ihr Fingerring der gleichen Schmuckkollektion entstammt wie sein Armreifen. Es knisterte. «Sie hatte so ein Strahlen in den Augen. Ich habe schon gemerkt, da ist Feuer in der Luft», bilanzierte Haziri danach. Kein Wunder, dass sich Deborah – zusammen mit 15 anderen – für die nächste Episode qualifizierte. Drei andere Frauen erhielten derweil keine Rose, sondern den Laufpass.

Nächsten Montag um 20.15 Uhr auf 3+ kommt man der Entscheidung erneut ein Stück näher. Und damit der Antwort auf die Frage, mit wem Haziri vielleicht nächsten Sommer verliebt über die Limmat schippern wird.