Dies geht aus einer neuen Version des Voranschlags hervor, die seit gestern auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet ist.

Grund für die Überarbeitung war, dass die Rechnungsprüfungskommission (RPK) das Budget und alle damit verbundenen Geschäfte zuhanden der Kirchgemeindeversammlung ablehnt. Nun reagierte die Kirchenpflege und überarbeitete ihr Budget.

Die Korrekturen betreffen vor allem den Sachaufwand, die Abschreibungen und die Steuererträge. Den grössten Betrag machen hierbei die um rund 150 000 Franken höher erwarteten Steuererträge aus den Vorjahren aus. Ein Dorn im Auge der RPK sind geplante Stellen, die die Fixkosten auf einen Schlag um rund 300 000 Franken anheben würden.

Der Personalaufwand bleibt auch im überarbeiteten Voranschlag unverändert. Die Kirchenpflege war für eine Stellungnahme gestern nicht erreichbar.