Schlieren
Nach etwa zehn Jahren mit altem Wagen: Limmi-Rettungsdienst erhält neues Fahrzeug

«Limmi 314» ersetzt den ältesten bisherigen Limmi-Rettungswagen. Dieser hatte 11'000 Einsätze und 250'000 Kilometer hinter sich.

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Diesen Wagen hat der Rettungsdienst vom Spital Limmattal letzte Woche in Betrieb genommen.

Diesen Wagen hat der Rettungsdienst vom Spital Limmattal letzte Woche in Betrieb genommen.

zvg

Der Rettungsdienst vom Spital Limmattal hat am Mittwoch seinen neuen Rettungswagen in Betrieb genommen, wie das Spital mitteilte. Das neue Fahrzeug namens «Limmi 314» ersetzt den ältesten bisherigen Wagen. Dieser war ein treuer Diener: Er war rund zehn Jahre im Betrieb. In dieser Zeit stand er über 11'000 Mal im Einsatz für den Rettungsdienst respektive für die Bevölkerung des Limmattals und des Furttals. Rund 250'000 Einsatzkilometer hat das Fahrzeug geleistet, wie das Spital in einer Mitteilung schreibt.

Mit dem neuen Einsatzfahrzeug besitzt der Rettungsdienst nun vier baugleiche Rettungswagen und zwei Notarztfahrzeuge, alle im neuen Design des Spitals Limmattal.

Notfallmedizin für 120'000 Limmattaler und Furttaler

Der neue Rettungswagen, ein Mercedes Sprinter 519 CDI, verfügt über eine aktuelle medizinische und rettungsdienstliche Ausstattung, die allen technischen Fortschritten und Sicherheitsaspekten entspricht.

Der Rettungsdienst Spital Limmattal stellt mit den Stützpunkten in Schlieren und Regensdorf die notfallmedizinische Grundversorgung der rund 120'000 Einwohner im Limmattal und Furttal ­sicher. Mit seinen 40 Mitarbeitenden leistet er jährlich über 6000 Einsätze. Nebst der ­Ausbildung zum diplomierten Rettungs­sanitäter HF bildet der Rettungsdienst seit dem Frühling 2020 auch Notärzte SGNOR aus.

Limmi-Rettungssanitäter helfen auch im Helikopter

Zudem werden ausgewählte Rettungssanitäter und Notärzte des Rettungsdiensts Spital Limmattal im Rahmen der kürzlich gestarteten engen Zusammenarbeit mit Alpine Air Ambulance (AAA) in der Luftrettung ein­gesetzt.

Im Oktober 2019 hatte der Rettungsdienst schon sein neues, kompakteres ­Rettungsdienst-­Gebäude in Betrieb ­genommen.