Dietikon
Nach elf Jahren auf der Leinwand zum Leben erweckt: Kurzfilm Bolero Station von Rolf Brönnimann

Mit 110 Freunden und Bekannten feierte Rolf Brönnimann die Premiere seines neuen Kurzfilms.

Florian Schmitz
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Die wichtigsten Unterstützer erhielten von Rolf Brönnimann als Dank eine gerahmte Zeichnung aus dem Film.

Die wichtigsten Unterstützer erhielten von Rolf Brönnimann als Dank eine gerahmte Zeichnung aus dem Film.

Florian Schmitz

Am Montagabend präsentierte der Grafiker und Animationsfilmemacher Rolf Brönnimann seinen neuen Kurzfilm Bolero Station im Dietiker Cinéma Capitol – nach gut elf Jahren Produktionszeit. Das Warten hat sich gelohnt: Man merkt dem Film an, dass er in liebevoller Handarbeit aus der Feder eines Perfektionisten stammt. In den Bildern stecken viele Details und viel Dynamik, die wunderbar von der verspielten Musik abgerundet werden. Entsprechend viel Applaus erhielt er von den gut 110 Zuschauern. So viel, dass er gleich ein zweites Mal abgespielt wurde. Zusätzlich wurden auch Brönnimanns älteren Werke «Hang Over» (2005) und «Der Geburtstagskuchen» (1991) gezeigt.