Jahresrückblick

Lust und Frust der Limmattaler Gemeindepräsidenten 2012

Die Gemeindepräsidenten aus Bergdietikon, Schlieren, Urdorf, Geroldswil, Birmensdorf, Weiningen, Aesch, Uitikon, Dietikon, Oberengstringen, Oetwil an der Limmat und Unterengstringen verraten ihre Lust und Frust von 2012 - und ihr Höhepunkt für 2013.

Gerhart Isler, Bergdietikon

Gerhart Isler, Bergdietikon

Gerhart Isler, Bergdietikon


Lust 2012
«An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung im vergangenen Oktober wurde unser Projekt Mehrzweckgebäude Schule für insgesamt gut 9 Millionen Franken von den knapp 300 Stimmberechtigten mit überragender Mehrheit angenommen. Das multifunktionale und gleichzeitig wunderschöne Gebäude ist ein echter Meilenstein für die Entwicklung Bergdietikons. Die sehr intensive Planungsarbeit der vergangenen Jahre hat sich gelohnt.

Frust 2012
«Trotz stetiger und intensiver Bemühungen aufseiten der Behörden gelingt es nach wie vor nicht immer, die Bevölkerung über alles Wichtige ausreichend und umfassend zu informieren. Anderseits berücksichtigen aber auch die Einwohnerinnen und Einwohner zu wenig, dass es sich in vielen Fällen um eine Hol- und keine Bringschuld handelt - oft wird dann etwas behauptet, was überhaupt nicht stimmt. Mit einem einzigen Telefonanruf können solche Irritationen in den allermeisten Fällen vermieden werden - wenn man es will.»

Höhepunkt 2013
«Mein Ziel ist es, das, was wir im vergangenen Jahr geplant haben, möglichst optimal umzusetzen. Das heisst etwa, dass wir den Bau des Mehrzweckgebäudes begleiten und kontrollieren sollten. Ausserdem werden wir an den Planungsarbeiten für ein Alterszentrum in Kindhausen weiterarbeiten. Dort soll schon bald eine neue Begegnungsstätte den älteren und den jüngeren Teil der Bevölkerung entstehen. Wir hoffen, dass wir so Kindhausen beleben können.»

Toni Brühlmann-Jecklin, Schlieren

Toni Brühlmann-Jecklin, Schlieren

Toni Brühlmann-Jecklin, Schlieren

Lust 2012
«Neben ganz vielen Ereignissen, die ihren Niederschlag auch in Schlagzeilen des Limmattalers gefunden haben, wie Eröffnung des Porsche- und des Amag-Zentrums, oder dem Bau der grössten Solaranlage auf dem Dach des Postzentrums Mülligen, freute ich mich sehr, dass Schwester Elisabeth Müggler den Palliativ-Care-Preis 2012 zugesprochen erhielt und dass so viele interessierte Menschen der Einladung zu unserer Kick-off-Veranstaltung für das Projet urbain gefolgt sind. Ganz besonders berührt hat mich das Eröffnungskonzert der neu gegründeten Band noi insieme.»

Frust 2012
«Nicht mit Frust, aber mit Sorge erfüllt mich, dass es uns bis jetzt noch nicht gelungen ist, in der Bevölkerung die Begeisterung für das Projekt Limmattalbahn zu wecken. Ich erachte die Stadtbahn für die zukünftige Entwicklung der gesamten Region als unabdingbar. Den einen und den andern Frust habe ich im Verlauf des Jahres sicher auch erlebt, aber es ist hier nicht der Ort, darüber zu sprechen.»

Höhepunkt 2013
«Zu den kulturellen Höhepunkten dürften die Aufführungen des Internationalen Opernstudios Zürich und das Gastspiel «Kabale und Liebe» vom Theater Kanton Zürich werden. Ein wichtiger Schritt im Rahmen des Ausbaus von Altersinstitutionen bedeutet die Eröffnung der neuen Pflegewohnung und des begleiteten Wohnens an der Bachstrasse und zum wirklichen Highlight wird die Abstimmung über die neue Schulhausanlage in Schlieren West werden.»

Sandra Rottensteiner, Urdorf

Sandra Rottensteiner, Urdorf

Sandra Rottensteiner, Urdorf

Lust 2012
«Das vergangene Jahr, das geprägt war von zahlreichen politischen Themen, aber auch von verschiedenen gesellschaftlichen Anlässen, hat wieder einmal eines gezeigt: Urdorf ist eine lebendige Gemeinde. Darauf ist der Gemeinderat, und ich als Gemeindepräsidentin ganz besonders, stolz und der Dank gebührt allen, die dazu beigetragen haben. Ganz speziell freut mich, dass der Start der Sanierungsarbeiten an der Birmensdorferstrasse erfolgt ist und wir im Mai kreative KultURDORFtage erleben durften.»

Frust 2012
«Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr bekanntlich den Austritt aus dem Akutspital Limmattal und die Ablehnung der revidierten Statuten beantragt. Nach einem intensiven Diskurs haben sich die Stimmberechtigten deutlich gegen die gemeinderätlichen Anträge ausgesprochen. Wenn ich daran zurückdenke, habe ich ein weinendes und ein lachendes Auge: Zwar fanden unsere Anträge keine Mehrheit, dennoch ist es dem Gemeinderat gelungen, Transparenz bezüglich der komplexen Thematik «Gesundheitsversorgung» herzustellen.»

Höhepunkt 2013
«Ein - aber sicherlich nicht der einzige - Höhepunkt des kommenden Jahres wird der Tag der offenen Tür des sanierten und erweiterten Alterszentrums Weihermatt am 1. Juni 2013 sein. Nachdem vor gut anderthalb Jahren die Bauarbeiten angegangen wurden, konnte im vergangenen Mai bereits das Aufrichtfest gefeiert werden. Mitte Dezember 2012 konnten die Senioren ihr neues Zuhause nun beziehen und die Festtage im neuen Umfeld feiern.»


Ursula Hofstetter, Geroldswil

Ursula Hofstetter, Geroldswil

Ursula Hofstetter, Geroldswil

Lust 2012
Die Gründung der Berufsbeistandschaft Geroldswil-Oberengstringen ist sehr positiv zu werten. Dass dadurch, unter Einbezug des Ingenieurbüros, das Gemeindehaus ausgebaut werden konnte - auch das ist eine grosse Freude, hat der Bau doch eindeutig an optischer Qualität gewonnen. Positiv ist auch der Einsatz der Feuerwehr im kürzlichen grossen Ernstfall zu werten - die Übungen haben sich ausbezahlt. Meine grösste Freude ist aber die hervorragende Zusammenarbeit im Gemeinderat und das gute Einvernehmen mit der Gemeindeverwaltung - nur in diesem Umfeld ist ein gutes Arbeiten im Interesse der Bevölkerung möglich.

Frust 2012
Mein grösster Frust, und da bin ich sicher nicht allein, ist die Verzögerung der Planung zum Gubristausbau. Die Verantwortung dafür auf die Gemeinden abzuwälzen, das ist ein weiteres Negativum. Nicht zu vernachlässigen im Frustbarometer ist, dass unter dem Titel «Familiennachzug» viele Menschen in unser Land kommen, die sich und ihre Familie niemals selber ernähren können. Diese Menschen kennen unser Land, unsere Gesetze und Gepflogenheiten nicht. So ist es für sie sehr schwer, sich zu integrieren.

Highlight 2013
Die Zentrumsplanung in Geroldswil nimmt nach jahrelanger Arbeit Formen an. Was mich besonders positiv stimmt, ist die intensivere und umfassendere Zusammenarbeit der Gremien im Limmattal . Wunderbar, dassein Naturallabel Limmattal entsteht, dass es ein Kulturmagazinim Limmattal geben wird, dass die Verkehrsplanung gemeinsam diskutiert wird. Zusammenarbeit fördert ein lebens- und liebenswertes Limmattal - das ist die grösste Freude!


Werner Steiner, Birmensdorf

Werner Steiner, Birmensdorf

Werner Steiner, Birmensdorf

Lust 2012
Als Freudentag geht der 15. September 2012 in die Geschichte ein. Einige hundert Besucher nutzten den «Tag der offenen Tür», um das Alterszentrum am Bach (AZAB) zu besichtigen und an den Einweihungsfeierlichkeiten teilzunehmen. Kurz danach konnten die ersten Bewohner einziehen. Ebenso in guter Erinnerung bleibt die Premiere der 1.-August-Feier mit Glarus als Gastkanton. Über 500 Festbesucher kosteten feine Glarner Spezialitäten und konnten die Botschaft des Glarner Politikers Kaspar Rhyner auf sich wirken lassen.

Frust 2012
Kaum war das Jahr 2012 eingeläutet, stand ein Asyl-Wohncontainer in Brand und sorgte im Quartier «Schwerzgrueb» verständlicherweise für Aufregung. Obwohl die Feuerwehren Birmensdorf-Aesch und Urdorf rasch zur Stelle waren und einen mustergültigen Einsatz leisteten, entstand ein Sachschaden von 100000 Franken. Personen kamen glücklicherweise keine zu Schaden. Die Brandursache ist nach wie vor ungeklärt. Im Frühling konnte der neue Container seiner Zweckbestimmung übergeben werden.

Highlight 2012
Im Jahr 2013 feiert der Frauenverein Birmensdorf sein 125-Jahr-Jubiläum. Damit verbunden sind während des ganzen Jahres Aktivitäten geplant. Der Verein wurde im Jahr 1888 von einigen mutigen Frauen gegründet. In erster Linie halfen sie damals notleidenden Frauen. Heute organisiert der Frauenverein unter der Leitung von Präsidentin Monika Auer verschiedene Anlässe. Wir sind stolz, in unseren Reihen auf einen solch aktiven Frauenverein zählen zu dürfen. Ich gratuliere dem Jubilar herzlich.

Hanspeter Haug, Weiningen

Hanspeter Haug, Weiningen

Hanspeter Haug, Weiningen

Lust 2012
Im Jahr 2013 feiert der Frauenverein Birmensdorf sein 125-Jahr-Jubiläum. Damit verbunden sind während des ganzen Jahres Aktivitäten geplant. Der Verein wurde im Jahr 1888 von einigen mutigen Frauen gegründet. In erster Linie halfen sie damals notleidenden Frauen. Heute organisiert der Frauenverein unter der Leitung von Präsidentin Monika Auer verschiedene Anlässe. Wir sind stolz, in unseren Reihen auf einen solch aktiven Frauenverein zählen zu dürfen. Ich gratuliere dem Jubilar herzlich.

Frust 2012
Weiningen setzt sich seit dem Beginn der Planung der Nordumfahrung Zürich für eine Überdeckung von 270 Metern beim Südportal des Gubristtunnels ein. Ungeachtet der Motion, die im Nationalrat - wie im Ständerat - mit grossem Mehr überwiesen wurde, und den Verhandlungen zwischen dem Bundesamt für Strassen, dem Kanton und der Gemeinde, entschied sich das Uvek für die Amtsvariante und gegen die Gemeinde Weiningen. Der lapidare Nachsatz, eine Kurzüberdeckung könne immer noch nachträglich gebaut werden, liess sich an Zynismus nicht überbieten.

Highlight 2013
Die Nordumfahrung ist nicht die einzige Herausforderung, die uns im neuen Jahr erwartet. Bei den Strassenprojekten steht die Fahrweidstrasse im Vordergrund, hier gilt es, eine Lösung im Sinne der Einwohner zu finden. Die Planung des südlichen Dorfteils wird uns weiterhin intensiv beschäftigen. Das Rebblüetefäscht wird auch dieses Jahr ein gesellschaftlicher Höhepunkt sein.

Johann Jahn, Aesch

Johann Jahn, Aesch

Johann Jahn, Aesch

Lust 2012
Die vielen interessanten Aufgaben, die guten Kontakte und konstruktiven Gespräche innerhalb und ausserhalb der Behördentätigkeit machen mir Freude und geben mir die Kraft, mich weiterhin aktiv für die Gemeinde einzusetzen. Dazu hat das intensive Aescher Festjahr 2012 ganz speziell beigetragen.

Frust 2012
Wenn es unbedingt ein Frust sein muss, kommt er von aussen beziehungsweise von oben: Regulierungswut und Präventionseifer der kantonalen und der Bundesverwaltung greifen weiter um sich und schränken die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung und der Gemeinden immer stärker ein. Leider verliert damit auch die Eigenverantwortung als Grundpfeiler unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.

Highlight 2013
Da lasse ich mich vom neuen Jahr ganz einfach überraschen!

Victor Gähwiler, Uitikon

Victor Gähwiler, Uitikon

Victor Gähwiler, Uitikon

Lust 2012
Eine grosse Lust ist für mich ist die gute Zusammenarbeit innerhalb des Gemeinderates und mit der Verwaltung. Bei Informationsveranstaltungen zeigte sich ein erfreuliches und wertvolles Engagement der Bevölkerung. Ich freue mich sehr darüber, dass wir ein gutes Verhältnis mit unseren Jugendlichen im öffentlichen Raum erleben durften.


Frust 2012
Ich beobachte eine zunehmende Verrohung im Umgang von Einwohnern mit den Behörden. Obwohl es immer noch Einzelfälle sind, bedaure ich diese Entwicklung sehr. Wir müssen geeignete Reaktionsmodelle entwickeln.


Highlight 2013
Es stehen wichtige Sachgeschäfte vor entscheidenden Abstimmungen; ich hoffe auf deren Annahme und das wären dann grosse Highlights. Vielleicht wird 2013 unsere Einwohnerzahl erstmals über 4000 steigen. Ich finde eine wachsende Gemeinde nach wie vor ein höchst erfreulich.

Otto Müller, Dietikon

Otto Müller, Dietikon

Otto Müller, Dietikon

Lust 2012
2012 stand im Zeichen vieler positiver Begegnungen: Kontakt mit Gästen aus den Patengemeinden Braggio und Kolin, italienischen Unternehmern oder das Rapidplatzfest für die ganze Bevölkerung. Der Kontakt mit Einwohnerinnen und Einwohnern ist besonders wertvoll. Ich erfahre, wo der Schuh drückt, aber immer wieder auch viel Positives.


Frust 2012
Die finanzielle Situation, die sich ungünstig entwickelte und die Miete von Schulräumen im Limmatfeld, die keine Unterstützung fand, sind aus meiner Sicht weniger erfreulich. Beide Bereiche zwingen aber zum Überdenken und lösen aktives Handeln aus, was ich auch als Chance erachte.


Highlight 2013
In kleinen und grossen Schritten wird die Attraktivität der Stadt gesteigert: die Wiedereröffnung des Schwimmbades, die sanierte Freizeitanlage Chrüzacher und die Erarbeitung eines Zukunftsbilds für das Niderfeld mit vielen Beteiligten.

André Bender, Oberengstringen

André Bender, Oberengstringen

André Bender, Oberengstringen

Lust 2012
Wir konnten einige Projekte erfolgreich vor die Gemeindeversammlung bringen, wie die Berufsbeistandschaft mit Geroldswil, Tempo 30 und die Parkplatzbewirtschaftung auf Gemeindestrassen. Das Projekt zur Renaturierung Limmat-Auenpark Werdhölzli bringt für uns einen Mehrwert. Das Schönste war die Adventswoche «OE on Ice», als der Dorfplatz eindrücklich belebt war.

Frust 2012
Die Situation um den Rastplatz Oberengstringen: das ASTRA ignoriert unsere Einwände schlichtweg und wir sind gespannt, wie sich das UVEK als Entscheidungsbehörde vernehmen lässt. Das Wetter beim 30-Jahre-Jubiläum-Weinfest bekommt von mir auch das Prädikat Frust.

Highlight 2013
Die Projekte Anbau Oberstufenschulhaus Allmend, der Sportplatz Brunewiis und die Dorfplatzbelebung. Anlässe wie «OE on Ice» oder die Adventsfenster tragen dazu bei, dass sich Einwohnerinnen und Einwohner aller Generationen vermehrt begegnen, und dies macht auch die Attraktivität unseres Dorfes aus. Dass der Gemeinderat mit dem Masterplan und dessen Umsetzung die Weichen für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre stellen kann, hat den Namen Highlight 2013 verdient!

Paul Studer, Oetwil an der Limmat

Paul Studer (links), Oetwil an der Limmat

Paul Studer (links), Oetwil an der Limmat

Lust 2012
Unsere Gemeinde ist im Besitz eines gut funktionierenden Kabelnetzes für ein günstiges und vielfältiges Radio- und Fernsehprogramm sowie schnelles Internet. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung haben wir von unseren Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern grünes Licht für die nötige Modernisierung bekommen.

Frust 2012
Schon vor Jahren war absehbar, dass die spärliche unüberbaute Baulandreserve in wenigen Jahren aufgebraucht sein würde. Darum setzten wir uns dafür ein, dass das Bauentwicklungsgebiet dem Siedlungsgebiet zugewiesen wird. Die nötigen Vorbereitungen waren entsprechend weit fortgeschritten, als am 17. Juni 2012 die Kulturlandinitiative angenommen wurde. Jetzt liegt das Vorhaben erst mal auf Eis.

Highlight 2013
Im Zuge der flankierenden Massnahmen zum Gubristausbau wird in den nächsten Jahren die Kantonsstrasse durch unser Dorf saniert. Bereits dieses Jahr wurde der Kreisel an der Mutschellenstrasse angepasst und vergrössert. Seine Gestaltung stösst nirgends auf Zustimmung. Der Gemeinderat möchte deshalb im kommenden Jahr von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern einen Kredit zu einer passenden Gestaltung des Kreisels einholen.

Peter Trombik, Unterengstringen

Peter Trombik (rechts), Unterengstringen

Peter Trombik (rechts), Unterengstringen

Lust 2012
Unser neues Gemeindehaus (neuster Stand)! Endlich kommt das Thema wieder in Fahrt. Nach überaus zähen Verhandlungen konnte ein aussergerichtlicher, auch für Unterengstringen akzeptabler Vergleich mit den zweitplatzierten Einsprechern abgeschlossen werden, und das Projekt «Scherenschnitt» des Architekturbüros Tilla Theus darf endlich zum Zuge kommen. Freude herrscht!

Frust 2012
Unser neues Gemeindehaus (früherer Stand)! Einmal mehr betrifft es die von mir so heiss geliebte Gesetzesmaschinerie und Jurisprudenz, genauer: deren Umgang mit der Einspracheproblematik. Es ist äusserst frustrierend, dass durch unsinnige Gesetzesklauberei das ehrliche und zeitraubende Engagement von interessierten Bürgern, von Politik und Verwaltung mit Füssen getreten wird.

Highlight 2013
Die bauliche Umsetzung unserer Tempo-30-Vorlage (ebenfalls durch eine sinnlose «Stimmrechtsbeschwerde» völlig unnötig verzögert!), die Neugestaltung und Aufwertung unserer beiden Verkehrskreisel, aber auch ganz allgemein: ein weiteres interessantes, vielseitiges, spannendes und mit wunderschönen Menschenkontakten bereichertes Präsidialjahr.

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