Limmattal

Limmat­taler Wirtschaftsverbände sagen Ja zur Mittelstandsinitiative

Ein Ja empfehlen die drei Verbände auch zum Rosengartentram und zum Rosengartentunnel. (Archiv)

Ein Ja empfehlen die drei Verbände auch zum Rosengartentram und zum Rosengartentunnel. (Archiv)

Die Limmattaler Wirtschaftsverbände hoffen mit einem Ja am 9. Februar auf eine Attraktivitätssteigerung für den Kanton Zürich.

Die Limmattaler Wirtschaftsverbände haben ihre Parolen für die kantonalen Abstimmungen vom 9. Februar gefasst. Der Gewerbeverband Limmattal, der Industrie- und Handelsverein Dietikon sowie die Wirtschaftskammer Schlieren empfehlen ein Ja zur jungfreisinnigen Mittelstandsinitiative und ein Nein zur jungsozialistischen Entlastungsinitiative.

«Umverteilung oder Attraktivitätssteigerung, das ist hier die Frage. Die nachweislich rückläufige steuerliche Standortattraktivität des Kantons für natürliche Personen lässt nur einen Schluss zu: Die Limmat­taler Wirtschaftsverbände lehnen die Entlastungsinitiative ab und stimmen der Mittelstandsinitiative zu», schreiben sie in einer gemeinsam versandten Mit­teilung.

Für ein Rosengartentram und ein Rosengartentunnel

Ein Ja empfehlen die drei Verbände auch zum Rosengartentram und zum Rosengartentunnel. Nach Jahrzehnten des rasenden Stillstands liege am Zürcher Rosengarten mit dem Rosengartentram und dem Rosengartentunnel endlich eine überzeugende Lösung vor. Davon profitiere nicht nur die Zürcher Bevölkerung, sondern auch das im Kanton ansässige Gewerbe, heisst es in der Mit­teilung. Die Vorlage verdiene deshalb ein klares Ja. Ein Nein würde eine Lösung nur noch weiter aufschieben und ver­teuern. (liz)

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