Auszeichnung
Limmattaler des Jahres: Die letztjährigen Gewinner drücken die Daumen

Mit einem Rekordergebnis wurde das Weininger Ehepaar Josef und Silvia Zihlmann zu den Limmattalern des Jahres 2014 gewählt. Von den knapp 1000 eingesandten Stimmen entfiel rund die Hälfte auf den ehemaligen Bezirkstierarzt und seine Frau.

Alex Rudolf
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Mit rund der Hälfte aller Stimmen der rund 1000 Teilnehmer holte das Ehepaar Silvia und Josef Zihlmann den letztjährigen Titel «Limmattaler des Jahres»

Mit rund der Hälfte aller Stimmen der rund 1000 Teilnehmer holte das Ehepaar Silvia und Josef Zihlmann den letztjährigen Titel «Limmattaler des Jahres»

Limmattaler Zeitung

Der unermüdliche Einsatz für rumänische Strassenhunde hat die Leserinnen und Leser der Limmattaler Zeitung mitten ins Herz getroffen, denn niemals zuvor haben derart viele Menschen an der Wahl zum Limmattaler des Jahres teilgenommen und noch nie hat ein Anwärter mehr Stimmen erhalten. Mit der Wahl tritt das Weininger Ehepaar in die Fussstapfen namhafter Persönlichkeiten. Vor den Zihlmanns konnten die Birmensdorfer Foodwaste-Aktivistin Hélène Vuille (2013), der Schlieremer Drogist Philipp Locher (2012), Schwester Elisabeth Müggler (2011), die Schlieremer Bibliothekarin Heidi Berri (2010) und der Knabenschiessen-Schützenkönig Yves Miller (2009) die Abstimmung für sich entscheiden.

Für Silvia und Josef Zihlmann war es ein ereignisreiches Jahr. Neben dem Titel «Limmattaler des Jahres» erhielten sie auch von der Stadt Gheorgheni eine Ehrung, machten mehrere Reisen nach Rumänien, bauten ihr Tierheim aus und setzten sich politisch für den Tierschutz ein. Josef Zihlmann sieht viele Vorteile, die der Titel mit sich gebracht hat. «Wir und unsere Organisation ‹Starromania› haben einen noch grösseren Bekanntheitsgrad erreicht, was auch die Tierschutz-Thematik wieder mehr in den Fokus der Limmattaler rückte», so Zihlmann.

Dies habe ausgelöst, dass sich das Weininger Ehepaar mehr zutraute und bei seinen Projekten noch mehr Gas gegeben habe. «Auch waren der Titel und die darauf gefolgten Zuschriften von Unterstützern ein grosser Ansporn, weiterzumachen und sich noch mehr für die rumänischen Strassenhunde einzusetzen», so Zihlmann.

Die Liste der Anwärter für den Titel «Limmattaler des Jahres 2015» stimmt Zihlmann zufrieden: «Die sechs ausgewählten Persönlichkeiten zeigen, dass das Limmattal eine grosse Palette an Menschen hat, die etwas bewegen.» Für Zihlmann steht fest, dass nur derjenige oder diejenige gewählt wird, welche die Menschen auf emotionaler Ebene abholen kann. «Dies können Sportler, Wohltäter oder Festorganisatoren sein – Hauptsache, sie vermitteln einen emotionalen Bezug.» Auch hätten Macher und Gestalter, die etwas Neues wagen und Grenzen überschreiten, gute Chancen, viele Stimmen zu erhalten.

Die Kandidaten für den Limmattaler des Jahres
8 Bilder
Thomas Mattle
Giovanni Annoscia
Alina Pätz
Braendle Amolo
Fabian Hauser
Charles Eugster
Mit rund der Hälfte aller Stimmen der rund 1000 Teilnehmer holte das Ehepaar Silvia und Josef Zihlmann den letztjährigen Titel «Limmattaler des Jahres»

Die Kandidaten für den Limmattaler des Jahres

Limmattaler Zeitung

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Redaktion
Heimstrasse 1
8953 Dietikon

Auch können Sie Ihre Stimme via E-Mail abgeben: Senden Sie eine Mail mit dem Betreff «Limmattaler des Jahres» sowie Ihrem Favoriten für den Titel und Ihren Angaben mit Adresse und Telefonnummer an:
redaktion@limmattalerzeitung.ch

Das Hotel Rigi Kaltbad

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Wer an der Wahl zum Limmattaler des Jahres 2015 teilnimmt, hat auch die Chance auf einen Gewinn. Sie nehmen automatisch an der Verlosung einer Übernachtung im Hotel Rigi Kaltbad teil. Dies beinhaltet ein Standard-Doppelzimmer für zwei Personen, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, ein 4-Gang-Auswahlmenü sowie die freie Benützung von Mineralbad und Spa.

Das Hotel Flora Alpina

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Nicht nur den Teilnehmern winkt ein Gewinn, auch der Limmattaler des Jahres 2015 darf sich freuen. Er oder sie darf eine Nacht im See- und Seminarhotel FloraAlpina in Vitznau verbringen.
Einsendeschluss ist der Montag, 7. Dezember 2015. Jede Person darf nur eine Stimme abgeben. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.