Limmattal
Limmattalbahn: 116 Einsprachen gingen gegen geplante Linienführung ein

Im Rahmen der öffentlichen Planauflage wurden beim Bundesamt für Verkehr (BAV) bis am Dienstag 116 Einsprachen gegen die geplante Linienführung der Limmattalbahn eingereicht, wie BAV-Sprecher Andreas Windlinger auf Anfrage mitteilte.

Sophie Rüesch
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Die Visualisierung zeigt, wie sich die Limmattalbahn künftig präsentieren könnte.

Die Visualisierung zeigt, wie sich die Limmattalbahn künftig präsentieren könnte.

Einsprachen waren noch bis gestern Mitternacht möglich; kamen im Lauf des Abends keine weiteren hinzu, bleibt es bei dieser Zahl.

Limmattalbahn AG sucht Gespräch

Über den Inhalt und die Absender der Einsprachen gab das BAV jedoch keine Auskunft. «Die Einsprachen werden der Limmattalbahn AG zugestellt, die Kontakt mit den Einsprechern aufnimmt und versuchen wird, die Einsprachen zu bereinigen», so Windliger. Mindestens zwei Absender sind jedoch bereits bekannt: Die Städte Dietikon und Schlieren haben je eine Einsprache eingereicht (die Limmattaler Zeitung berichtete).