Limmatböötle
Badeverbot auf Sihl und Limmat bleibt – Kanufahrer weiter vermisst

Wegen der immer noch hohen Pegelstände und des unsicheren Wetters bleibt das Baden und «Böötle» in Limmat und Sihl verboten. Die Kantonspolizei Zürich wolle die Lage am Mittwoch neu beurteilen, teilte sie am Montag auf Twitter mit.

SDA
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Ein Helikopter der Kantonspolizei Zürich sucht nach dem vermissten Kanufahrer.

Ein Helikopter der Kantonspolizei Zürich sucht nach dem vermissten Kanufahrer.

Christian Beutler / KEYSTONE

Weil die Böden immer noch völlig durchnässt sind, können die Pegelstände der Flüsse nach starkem Regen schnell und stark ansteigen. Deshalb müssen sich Badewillige und Limmatböötler weiterhin gedulden. Am Sonntag etwa schnellten die Pegel von Sihl und Limmat innert kürzester Zeit nach oben. Die Rega musste zwei Fussgänger mit einer Seilwinde vom Ufer der Sihl retten.

Vom Kanufahrer, der seit Freitag vermisst wird, fehlt nach wie vor jede Spur. Passanten hatten die Polizei alarmiert, weil sich ein Kanufahrer auf der Limmat bei der Rudolf-Brun-Brücke in Not befand. Am Samstag fand die Polizei dann das Kanu.

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