Es habe gestern keine Neuansteckungen mehr gegeben, sagt Armeesprecher Christoph Brunner auf Anfrage der az Limmattaler Zeitung zur Brechdurchfallerkrankung bei 70 Rekruten in der Kaserne Birmensdorf.

Das Departement für Verteidigung hatte vor zwei Tagen mitgeteilt, dass die erkrankten Rekruten medizinisch betreut und regelmässig vom verantwortlichen Truppenarzt kontrolliert würden.

Bei normalem Verlauf sei davon auszugehen, dass die Erkrankten in wenigen Tagen wieder gesund seien. Weiterhin unklar sei, so Brunner gestern, was die Erkrankung ausgelöst habe. (mke)