Limmattal
Keine grösseren Schäden durch Regenfälle, dafür mehr Brüche wegen der Hitze

Im Limmattal kam es durch das Gewitter zu keinen grösseren Schäden. Während der heissen Tagen tummelten sich im Notfall des Spital Limmattal jedoch mehr Patienten.

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Die Notfall-Aufnahme hatte viel zu tun (Symbolbild)

Die Notfall-Aufnahme hatte viel zu tun (Symbolbild)

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Das Gewitter vom Sonntag und die andauernden Regenfälle von Montag führten in der Region zu keinen nennenswerten Schäden, wie die Feuerwehren im Limmattal auf Anfrage erklären.

Die vorangehenden Hitzetage sorgten jedoch im Spital Limmattal für Betrieb: Im Notfall seien mehr Patienten mit Verstauchungen, Knochenbrüchen und Platzwunden eingeliefert worden, sagt die Kommunikationsverantwortliche Nadja Tamler. «Das ist wohl darauf zurückzuführen, dass viele Leute wegen des schönen Wetters Sport trieben.» Es seien aber nicht mehr Fälle von Hitzeschlägen aufgetreten als sonst üblich.

Dass das anschliessende Gewitter keine grösseren Schäden verursachte, liegt gemäss dem Oberengstringer Feuerwehrkommandanten Olivier Béguin daran, dass das Unwetter die Region nur streifte. «Das richtig böse Wetter zog über den Schwarzwald ab», erklärt er. (fni)