Dietikon 

Jugendsession startet die dritte Runde

Bild von der letztjährigen Jugendsession im Singsaal der Schule Luberzen. (Archivbild)

Bild von der letztjährigen Jugendsession im Singsaal der Schule Luberzen. (Archivbild)

Die Jugendsession in Dietikon startet in ihre dritte Runde. Wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt, geht sie dieses Jahr am 23. November über die Bühne. Mittels der Jugendsession will der Jugendrat den jungen Leuten eine Stimme geben. Bei den ersten beiden Durchführungen ist dies bereits gelungen.

Aus der ersten Jugendsession 2017 ist ein Vorstoss zum Thema «Rettungsübungen in Schulen» hervorgegangen. Gemeinderat Markus Erni (SVP) hatte diesen stellvertretend für die Jugendlichen als Postulat beim Stadtrat eingereicht. Nun führt die Schule ein Krisenkonzept ein.
Aus der letztjährigen Jugendsession ist ein Vorstoss zum Thema «Turnhallenorganisation» hervorgegangen. Diesen Frühling reichte FDP-Gemeinderat Michael Segrada namens der Jugendlichen ein Postulat ein, in dem der Stadtrat ersucht wird, ein Nutzungskonzept für die Turnhallen zu erarbeiten, sodass Schülerinnen und Schüler sowie Lernende und Gymnasiasten die Benutzung der Turnhallen ausserhalb des schulischen Programms ermöglicht werden kann.

Im Vorfeld der diesjährigen Jugendsession hat der Jugendrat bereits Vorschläge entgegengenommen und sich dann in einem demokratischen Prozess für die Behandlung der Themen «Events für Jugendliche», «Generationentreff» sowie «McDonald’s» entschieden.
Mit einer Abstimmung zur Dringlichkeit und Wichtigkeit des behandelten Themas übergibt die Jugendsession dem Jugendrat schliesslich den Auftrag, den Massnahmenvorschlag in einen Vorstoss umzusetzen und weiterzuleiten, heisst es in der Mitteilung weiter. Während Erarbeitung der Massnahmenvorschläge im geschlossenen Rahmen geschieht, ist die darauffolgende Präsentation der Ergebnisse öffentlich. Diese startet um 13.30 Uhr im Jugendzentrum Dietikon an der Urdorferstrasse 34. (liz)

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