Rechtes Limmattal
Auch der Polizeiverbund revidiert nach deutlichem Ja seine Statuten

Am Abstimmungssonntag haben Unterengstringen und Weiningen die Vorlage zur Statutenrevision des Zweckverbands «Polizei rechtes Limmattal angenommen». Strukturen und Kompetenzen bleiben jedoch erhalten.

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Der Polizeiverbund rechtes Limmattal besteht seit 2014. (Symbolbild)

Der Polizeiverbund rechtes Limmattal besteht seit 2014. (Symbolbild)

Sandra Ardizzone

89,4 Prozent der Stimmenden in Unterengstringen und Weiningen sagten Ja zur Statutenrevision des Zweckverbands «Polizei rechtes Limmattal». In Unterengstringen betrug die Zustimmung 90,5 Prozent bei einer Beteiligung von 42,8 Prozent. In Weiningen sagten 88,4 Prozent Ja, die Stimmbeteiligung lag bei 39,9 Prozent.

2014 hatten Unterengstringen und Weiningen den gemeinsamen Polizeiverbund gegründet. Grund für die Revision ist das seit 2018 gültige, neue kantonale Gemeindegesetz, das von allen Zweckverbänden die Einführung eines eigenen Haushalts mit eigener Bilanz verlangt. Die Revision beinhalte keinerlei Struktur- oder Kompetenzanpassungen, hiess es während der Vernehmlassung beim Polizeiverbund auf Nachfrage. (liz)

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