Geroldswil
Im Gemeindehaus auf den guten Rutsch angestossen

Nach dem Silvesterfeuerwerk war in Geroldswil auch der Neujahrsapéro ein Renner.

David Egger
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Sie schenkten Chreisgmeinds-Wy aus: Tiefbau- und Werkvorstand Andreas Gabi, Liegenschaftsvorstand Peter Christen, Gemeindepräsident Michael Deplazes und und Sozial- und Gesundheitsvorständin Veronika Neubauer.

Sie schenkten Chreisgmeinds-Wy aus: Tiefbau- und Werkvorstand Andreas Gabi, Liegenschaftsvorstand Peter Christen, Gemeindepräsident Michael Deplazes und und Sozial- und Gesundheitsvorständin Veronika Neubauer.

David Egger

«So viele Besucher hatten wir noch nie an unserem Silvesterfeuerwerk», sagt Gemeinderat Peter Christen (FDP). Rund 150 Personen seien es gewesen. Man munkelt, dass das mit dem letztjährigen Hitzesommer zu tun hat, blieben doch am 1. August 2018 die Feuerwerke wegen des Feuerverbots aus.

Keine 24 Stunden nach dem Feuerwerk mit Cüpli lockte es die Geroldswilerinnen und Geroldswiler am Abend des 1. Januar wieder ins Zentrum, genauer gesagt ins Foyer des Gemeindehauses, um mit dem Gemeinderat auf das neue Jahr anzustossen. Wer das Gemeindehaus betrat, wurde von den Gemeinderäten Andreas Gabi (FDP), Peter Christen (FDP), Veronika Neubauer (SVP) und Gemeindepräsident Michael Deplazes (parteilos) persönlich in Empfang genommen und mit Getränken versorgt. Hoch im Kurs war natürlich der traditionelle Chreisgmeinds-Wy. Rund 80 Personen waren ins Gemeindehaus gekommen. Alle scheinen gut ins neue Jahr gerutscht zu sein, das zeigten die fröhliche Stimmung und die angeregten Gespräche.

Das neue Jahr hält für den Gemeinderat einige wichtige Geschäfte bereit. Die Gesundheits- und Sozialvorständin Veronika Neubauer zum Beispiel wünscht sich vom neuen Jahr, dass die Gesundheitskonferenz der Gemeinden des Kantons Zürich zustande kommt, mit der die Gemeinden eine gewichtigere Stimme gegenüber dem Kanton erreichen sollen. Und Liegenschaftenvorstand Peter Christen wird voraussichtlich an der Gemeindeversammlung im Dezember 2019 den Gestaltungsplan für das Projekt Hotel Geroldswil zur Abstimmung bringen. Bei einem Ja wäre das Vorhaben, die Hotelzimmer durch Alterswohnungen zu ersetzen, einen wichtigen Schritt weiter.

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