Pfadi URO
Ihre Reise führt sie um die Welt

Die Pfadi URO verbringt ihr zweiwöchiges Sommerlager in der Ostschweiz – dort begeben sich die Jugendlichen auf eine Reise durch alle Herren Länder

CHRISTIAN «KODAK» MURER
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 Die Sitter wird auf dem Schlauchboot erobert.
 Am Mexiko-Tag findet eine Lagerolympiade statt.
 Mirjam «Alupa» Steiner leitet das Lager.
 Janis genehmigt sich eine Verpflegung.
 Wer macht die beste Pizza?
 Erste Hilfe gehört im Pfadilager zur Ausbildung.
 Einander Zöpfeln bereitet stets sehr viel Spass.
 Der Birmensdorfer Pastoralassistent Kurt "Frösche" Steiner am Elterntag bei der sonntäglichen Besinnung.
 Die Pfadfinder und ihre Eltern geniessen das Lagerfeuer.
 Beim Geländespiel begeben sich die Pfadfinder mit verbundenen Augen auf die Suche nach der Feldflasche.
 Wo steckt dann endlich die Feldflasche?
 Nach dem Essen heisst es abwaschen.
 Die Jugendlichen üben, eine Armschleife zu binden.

Christian Murer

Das Sommerlager wird zur Weltreise – mit Reisepässen ausgerüstet, begibt sich die muntere Urdorfer Pfadischar zwei Wochen lang mit dem Schiff «SchanURO» auf eine packende Fahrt um die halbe Welt. Schottland, Mexiko, Amerika, Thailand, Japan, Afrika und Neuseeland sind die Stationen dieser abenteuerlichen zweiwöchigen Expedition im Appenzellerland. Dabei wird in den verschiedenen Ländern gewandert, im Stroh geschlafen, gekocht, gegessen und getrunken, fotografiert, Haare gefärbt, gebadet, geduscht, gelernt, eine Schaukäserei besucht und immer wieder in allen Variationen gespielt.

Und am Sonntag werden dann die Eltern erwartet. Vierzig kommen zu Besuch aufs idyllische Lagergelände «Ebne Rapisau». Eine Besinnung um die Mittagszeit mit Pastoralassistent Kurt «Frösche» Steiner sowie ein leckerer Teigwarenplausch «Tricolore» aus der Lagerküche von Ramona «Nyaka» Kropf und Oliver «Sluki» Zehnder lassen die Herzen aller höherschlagen. Kaffee und Kuchen runden das feine Mittagessen ab. Lagerleiterin Mirjam «Alupa» Steiner ist zufrieden: «Nebst ein paar heftigen Gewittern erlebten wir eine packende und kurzweilige erste Lagerwoche.»

Leonie «Maeva» Bachmann (12) «In der Pfadi lernen wir Dinge, die wir sonst nirgends lernen können. Für mich war die Nachtübung recht lustig. Was mir auch sehr gefällt, ist der Fluss Sitter gleich neben dem Lagerplatz, wo wir uns jeweils erfrischen können.»
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Paula «Eowyn» Meyer (14) «Das ist in etwa mein sechstes Lager. Mir hat das 2-Stunden-Game bis jetzt gut gefallen. Ich bin froh, dass der Hike vorbei ist. Denn ich habe einige Blasen an den Füssen. Dass wir es alle zusammen gut haben, finde ich mega.»
Xavier «Audax» Dominguez (12) «Das ist etwa mein zehntes Lager. Das Schlafen im Stroh auf dem Bauernhof mit all den Tieren hat mir bis jetzt am besten gefallen. Ich finde es auch toll, dass sich die Leiter für die verschiedenen Länder coole Sachen ausdenken.»
Suraya «Artemis» Pezzini (12) «Ich finds cool, dass wir hier im Pfadilager eine grosse Gemeinschaft sind und zusammenhalten. Das Schönste für mich war bis jetzt das Beisammensein am Abend, wo wir spielten und sangen. Lustig fand ich das Haarefärben.»
Sandro «Scipio» Kuster (14) «Ich bin in der Pfadi wegen der Natur und um mit andern zusammen zu sein. Das bereitet mir mega Spass. Der Hike hat mir bis jetzt gut gefallen, auch wenn es geregnet hat. Das Schlafen im Stroh auf dem Bauernhof fand ich super.»
Janis «Ferox» van Zwieten (11) «Seit etwa fünf Jahren bin ich in der Pfadi. Der Zweitages-Hike hat mir sehr gut gefallen, auch wenn er sehr anstrengend gewesen ist. Ich konnte stets bei der schnellen Gruppe mithalten. Das Schlafen im Stroh fand ich spassig.»
Livio «King Julien» Monn (14) «Ich bin in der Pfadi, weil wir da kreativ sein können. Und die Gruppenerlebnisse finde ich cool. So haben mir die Nachtübung und der Hike bis jetzt am besten gefallen. Der Fluss nebenan ist einmalig. Auch das Essen ist super.»
Seraina «Crescenda» Monn (13) «In der Pfadi kann ich mich austoben. Das 24-Stunden-Game fand ich super. In Neuseeland und in Amerika hat es mir gut gefallen, weil dort plötzlich der Trump auftauchte und auf dem Gelände Verbotsschilder aufstellen liess.»

Leonie «Maeva» Bachmann (12) «In der Pfadi lernen wir Dinge, die wir sonst nirgends lernen können. Für mich war die Nachtübung recht lustig. Was mir auch sehr gefällt, ist der Fluss Sitter gleich neben dem Lagerplatz, wo wir uns jeweils erfrischen können.»

Christian «Kodak» Murer