Spital Limmattal

Hohe Zustimmung von den Trägergemeinden – Landverkauf wird vom Stimmvolk genehmigt

Eröffnung Spital Limmattal, am 15. September 2018 in Schlieren. .

Der Erlös soll in den Kauf des Schlieremer Grundstücks Sandbühl investiert werden.

Eröffnung Spital Limmattal, am 15. September 2018 in Schlieren. .

Der Spitalverband Limmattal kann ein Stück Land, das er nicht mehr fürs Spital benötigt, für 22 Millionen Franken verkaufen. Alle Verbandsgemeinden haben dem Verkauf zugestimmt.

In Urdorf, wo das betreffende Grundstück mit der Katasternummer 5304 liegt, sagten 2013 Stimmbürger Ja. 414 sagten Nein. In Schlieren, der Standortgemeinde des Spitals, resultierten 2052 Ja-Stimmen und 474 Nein-Stimmen. Auch im Bezirkshauptort Dietikon war der Landverkauf unbestritten: Hier resultierten 3446 Ja- und 621 Nein-Stimmen.

Auch Oberengstringen (1062 Ja- zu 159 Nein-Stimmen) und Birmensdorf (1369 zu 151) sagten klar Ja zum Landverkauf. Auch in Geroldswil resultierte ein Ja (die genauen Stimmzahlen lagen bis Redaktionsschluss nicht vor). Ebenso resultierte in Weiningen (924 zu 114), in Unterengstringen (853 zu 97) und in Oetwil (642 zu 102) eine deutliche Zustimmung. Gleiches gilt für Aesch, wo dem Landverkauf 392 Personen zustimmten, während 48 Personen ihn ablehnten. Auch Dänikon im Bezirk Dielsdorf, das ebenfalls zu den Trägergemeinden des Spitals Limmattal gehört, stimmte dem Landverkauf zu: Hier resultierten 322 Ja-Stimmen und 50 Nein-Stimmen. Da Uitikon keine Trägergemeinde des Spitals Limmattal ist, musste das Uitiker Volk nicht über das Geschäft abstimmen.

Die 22 Millionen Franken aus dem Verkauf sollen für den Kauf des Schlieremer Grundstücks Sandbühl verwendet werden. Dieses grenzt unmittelbar ans Spital und soll Platz für die künftige Spital-Entwicklung bieten. (az)

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