Schlieren
«Gewinn für die Bevölkerung»: Diese schaut sich den neuen Polizeiposten noch so gerne an

Die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Schlieren/Urdorf betreiben nach 49 Jahren wieder einen gemeinsamen Polizeiposten

David Egger
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Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) im Gespräch mit Marco Weissenbrunner, Chef der Stadtpolizei Schlieren/Urdorf.
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Tag der offenen Tür Polizeiposten Schlieren 09.03.2019
Der Besucherandrang am Tag der offenen Tür war gross.
Hier befindet sich der gemeinsame Schalter der Stadtpolizei Schlieren/Urdorf und der Kantonspolizei Zürich.
Im Schlieremer Polizeiposten ist auch eine Diensthundeführerin der Kantonspolizei Zürich stationiert.
Diese Tür führt nicht in ein Polizistenbüro ...
... sondern in eine Abstandszelle.
Auch im neuen Polizeiposten hat es Platz für die Funkgeräte der Polizei.
In diesem Bereich befindet sich das Gemeinschaftsbüro.
Der neue gemeinsame Polizeiposten der Stadtpolizei Schlieren/Urdorf und der Kantonspolizei Zürich befindet sich im Sennhof an der Freiestrasse 4.
Die Kantonspolizei war schon bisher hier stationiert.
Die Stadtpolizei Schlieren/Urdorf ist hingegen aus dem benachbarten Stadthaus in den Sennhof gezügelt.
Der gemeinsame Pausenraum verfügt auch über ...
... eine Küche.
An der Garderobe ...
... ist die Uniform griffbereit.
Vor dem Eingang zum neuen Polizeiposten ...
... bildete sich eine lange Warteschlange.
Die Schlieremer Bevölkerung liess es sich nicht entgehen, ...
... den neuen Polizeiposten von innen zu begutachten.
Warteschlangen gab es aber auch am Grill der Feuerwehr Schlieren.
Allzeit bereit: Die Feuerwehr Schlieren ist auch eine Grillmannschaft.
Vor dem Stadthaus wurden verschiedene Polizeifahrzeuge gezeigt.
Ein Polizei-BMW in zivil darf da nicht fehlen.
Auf besonderes Interesse stiess auch dieser alte Polizeiwagen.
Auch den Polizei-Töff schauten sich die Besucher gerne an.
Kinder durften auf den Polizei-Töff sitzen und ein Foto von sich machen lassen.
Auch gab es eine Wettbewerbsfrage zu lösen.
Am Tag der offenen Tür wurde auch die neue Polizeiuniform gezeigt, ...
... die künftig die Kantonspolizei Zürich und fast alle kommunalen Polizeikorps im Kanton Zürich tragen werden.
Auch in 16 anderen Kantonen wird diese Uniform zum Einsatz kommen.
Die Stadtpolizei Schlieren/Urdorf wird die neue Uniform voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 erhalten.
Zum Vergleich: Im Hintergrund die neue Uniform, im Vordergrund der Schlieremer Polizeichef Marco Weissenbrunner mit der heutigen Uniform. Diese ist an die Uniform der Stadtpolizei Zürich angelehnt.
Der Unterschied: Wo hier das Wappen der Kantonspolizei Zürich ist, wird die Stadtpolizei Schlieren/Urdorf ihr eigenes Wappen platzieren.
Zudem sind die Schulterklappen anders gestaltet. Im Bild jene der Kantonspolizei Zürich.
Am Tag der offenen Tür spielte auch die Harmonie Schlieren auf.
Im vollen Festzelt konnte die Harmonie Schlieren auf viele Zuhörerinnen und Zuhörer zählen.
Ihre Klänge waren einmal mehr ein Genuss.
Die Musik der Harmonie Schlieren kam gut an.
Thomas Würgler, Kommandant der Kantonspolizei Zürich, wies in seiner Rede darauf hin, dass das Miteinander der kommunalen Polizeien und der Kantonspolizei elementar wichtig sei.
«Danke an alle, die tagtäglich für die Bevölkerung für Sicherheit sorgen und die das mit einem riesigen Engagement tun», sagte der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP).
Der Schlieremer Sicherheitsvorsteher Pascal Leuchtmann (SP) wies in seiner Rede darauf hin, dass es bereits früher einen gemeinsamen Posten von Stadt- und Kantonspolizei gab. Doch ist das bereits 49 Jahre her.

Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) im Gespräch mit Marco Weissenbrunner, Chef der Stadtpolizei Schlieren/Urdorf.

Limmattaler Zeitung/David Egger

Martin Litscher, Chef der Regionalabteilung Limmattal/Albis der Kantonspolizei Zürich, blickte in ein bis auf den letzten Platz gefülltes Festzelt, als er die Bevölkerung und die Behördenvertreter zum Tag der offenen Tür des neuen Schlieremer Polizeipostens begrüsste. Im Erdgeschoss des Sennhofs, wo bis anhin schon die Kantonspolizei untergebracht war, ist neu auch die Stadtpolizei Schlieren/Urdorf zuhause. Litscher sprach seinen Polizistinnen und Polizisten einen grossen Dank aus. Diese arbeiteten zuletzt unter Baulärm. «Aber sie haben allen Widrigkeiten getrotzt», sagte Litscher.

Herausgekommen ist ein Polizeiposten, der am Samstag beim Tag der offenen Tür auf grosses Interesse stiess. Zahlreiche Limmattaler reihten sich in die Warteschlange ein, um den Polizeiposten zu besichtigen, der am 1. Januar in Betrieb ging (die Limmattaler Zeitung berichtete). Die wichtigste Änderung findet sich gleich beim Eingang am neuen Schalter. Dort arbeiten jeweils ein Stadtpolizist und ein Kantonspolizist. Die Frage, welche Polizei für welches Anliegen zuständig ist, muss sich die Bevölkerung so nicht mehr stellen.

Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) erzählte in seiner Rede eine Anekdote aus der Zeit, als er als Lehrer im Massnahmenzentrum Uitikon arbeitete. Als er mit einigen Insassen unterwegs war, empfahlen sie ihm einen Schleichweg. So fuhr er über die Strasse zwischen Urdorf und Uitikon, die im Volksmund Ho-Chi-Minh-Pfad genannt wird. «Die Polizei entschied verhältnismässig und pragmatisch und ich durfte weiterfahren. Danke vielmals!», sagte Fehr.

Fest mit Feuerwehr und Harmonie

Fehr erklärte weiter, dass sich die Sicherheitsdirektion und die Kantonspolizei in Schlieren willkommen fühlen. Und sagte, dass in diesen Tagen die Sicherheit selten ein Thema sei im politischen Gespräch. Dies darum, «weil wir Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Gemeinde- und Kantonsangestellte haben, die alle zusammen für die Sicherheit sorgen, ohne die ein freiheitliches Leben nicht möglich ist. Dafür sind wir alle sehr dankbar. Danke an alle, die tagtäglich für die Bevölkerung für Sicherheit sorgen und die das mit einem riesigen Engagement tun», sagte Fehr. Ebenso dankte er ganz Schlieren dafür, dass die Stadt so schön feste. Zur gelungenen Feier gehörten auch die Klänge der Harmonie Schlieren sowie die von der Feuerwehr Schlieren betriebene Festwirtschaft.

«Wir wollen ansprechbar sein»

Thomas Würgler, Kommandant der Kantonspolizei, warf in seiner Ansprache die Frage auf, wieso es heute noch Polizeiposten brauche, wo doch die Polizei sehr mobil arbeite. Und lieferte sogleich die Antwort: «Wir wollen ansprechbar sein für die Bevölkerung.» Das Miteinander, das Zusammenwachsen der Kantonspolizei und der kommunalen Polizeien, sei elementar wichtig, so Würgler.

Auch äusserlich rücken die Korps zusammen. So wurde am Samstag auch die neue Uniform der Kantonspolizei und fast aller kommunalen Polizeien gezeigt. Auch in Schlieren werden die Hemden nun dunkelblau. Bisher waren sie wie bei anderen Korps hellblau, analog zu jenen der Stadtpolizei Zürich.

Der Schlieremer Sicherheitsvorsteher Pascal Leuchtmann (SP) betonte, dass man mit der nun erfolgten Polizeipostenfusion «endlich wieder» einen gemeinsamen Posten habe. «Die Älteren unter Ihnen erinnern sich: Zwischen 1961 und 1970 hatten die Kantonspolizei und die Stadtpolizei schon einmal einen gemeinsamen Posten an der Badenerstrasse. Danach wurden sie getrennt.»

Die Trennung habe sich jedoch nur räumlich vollzogen. «Denn seit jeher pflegten die Kantonspolizei und die Stadtpolizei ein gutes und kameradschaftliches Verhältnis», zitierte Leuchtmann aus der Festschrift zum 100-Jahr-Jubiläum der Stadtpolizei Schlieren, das Anfang September 1999 gefeiert wurde.

Leuchtmann sagte: «Die Polizeipostenfusion ist ein klarer Gewinn für die Bevölkerung.» Denn sie muss nicht mehr rätseln, wer zuständig ist. Aber auch für die Mannschaft sei es ein klarer Gewinn. Sie hat jetzt bessere Arbeitsbedingungen. Im Namen der Bevölkerung von Schlieren und Urdorf bedankte sich auch Leuchtmann bei den Polizistinnen und Polizisten für ihre wertvolle Arbeit.

Nach den Reden im vollen Festzelt wurde vor dem Polizeiposten das Band durchgeschnitten. Dann ging die Besichtigung los. Es gab eine lange Warteschlange, um sich etwa die Abstandszellen, Einzel- und Gemeinschaftsbüros, Sanitäranlagen, die Küche und den Pausenraum anzuschauen. In einem der Büros ist auch eine Diensthundeführerin der Kantonspolizei stationiert.

Aber nicht nur den Posten gab es zu bestaunen: Vor dem Stadthaus wurden Polizeiautos präsentiert und im Stadthaus konnten sich Kinder auf einem Polizei-Töff fotografieren lassen.

Zuchwil SO, 29. März: Eine Fahrradfahrerin wird auf dem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst und schwer verletzt ins Spital gebracht.
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Gansingen AG, 29. März: Nach einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen verstirbt der 83-jährige PW-Lenker noch auf der Unfallstelle.
Frick AG, 28. März: Ein Gartenhaus gerät nachts in Brand. Verletzt wird niemand. Die Brandursache ist unklar, die Polizei sucht Zeugen.
Urdorf ZH, 27. März: Ein Lastwagen ist in der Rechtskurve der Autobahneinfahrt Urdorf-Süd Richtung Bern/Zürich umgekippt. Die Einfahrt wurde für mehrere Stunden gesperrt. Der Chauffeur blieb unverletzt, es entstand jedoch ein Sachschaden.
Schmerikon SG, 26. März: Ein Brand hat eine Lagerhalle vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von mehr als einer Million.
Luven GR, 25. März: In der Ortschaft Luven im Bündner Oberland ist eine 59-jährige Frau mit ihrem Auto von der Strasse geraten und einen Abhang hinunter gestürzt. Mit mittelschweren Verletzungen wurde sie hospitalisiert.
Grenchen SO, 23. März: In Grenchen gerät ein Teil einer Lagerhalle in Brand. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, die Brandursache ist unbekannt.
Baden AG, 23. März: Unbekannte brechen in eine Waldhütte ein und legen Feuer. Der Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf mehrere Tausend Franken.
Pratteln BL, 22. März: Ein Autofahrer gerät auf die Gegenfahrbahn und kollidiert mit einem parkierten Auto.
Dierikon LU, 22. März: Ein Chauffeur ist mit seinem Lastwagen tödlich verunfallt. Der Lastwagen kam von der Strasse ab und kippte auf die Seite. Der Chauffeur wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.
A7/Gachnang TG, 22. März: Eine Frau ist bei einem Selbstunfall verletzt worden. Ihr Auto durchbrach die Leitplanke, prallte in den Wildzaun und blieb auf der Seite liegen.
Moosleerau AG. 20. März: Auf einem Feldweg in Moosleerau ist ein schwerer landwirtschaftlicher Anhängerzug umgekippt, der mit 25'000 Liter Gülle beladen war, die fast komplett auslief. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr konnte eine grössere Gewässerverschmutzung verhindern.
Menzingen ZG, 16. März (1): Ein Junglenker verliert die Kontrolle über sein Auto. Dieses kam von der Fahrbahn ab, wurde abgehoben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Menzingen ZG, 16. März (2): Die Beifahrerin wurde eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.
Strada GR, 15. März: Im Unterengadin ist ein Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Graubünden bei einem Zusammenstoss total beschädigt worden. Die 26-jährige Polizistin am Steuer und ihr Kollege kamen mit dem Schrecken davon.
Sarnen OW, 14. März: Ein Auto ist nach einer Kollision erst in einem Garten zum Stillstand gekommen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden.
Zug, 14. März: Ein 85-Jähriger ist vom Brems- aufs Gaspedal gerutscht. Dabei krachte das Auto ins Schaufenster eines Kleidergeschäfts, verletzt wurde niemand.
Malters LU, 14. März: Ein 70-jähriger Autofahrer ist bei einer Frontalkollision mit einem Lastwagen verstorben. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.
Vorderthal SZ, 14. März: Ein 18-Jähriger durchbrach mitten in der Nacht mit seinem Auto die Leitplanke und fuhr die Böschung hinunter. Der Lenker wurde eingeklemmt und musste schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen werden. Insgesamt wurden vier Personen verletzt.
Cham ZG, 13. März: Die Irrfahrt einer alkoholisierten Autofahrerin hat auf einer Stützmauer ein abruptes Ende genommen. Die 53-Jährige war von der Quartierstrasse abgekommen und durch einen Vorgarten gefahren.
Oberwil-Lieli AG, 13. März: Ein 31-jähriger Schweizer kam mit seinem Ford im Umfahrungstunnel auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem BMW zusammen. Die Lenkerin, eine 37-jährige Slowakin wurde im komplett eingedrückten Auto eingeklemmt. Die BMW-Fahrerin musste von der Feuerwehr mit grossem Aufwand geborgen und mit Verdacht auf mittelschwere Verletzung per Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Opfikon ZH, 12. März: Ein Küchenbrand in der Parterrewohnung eines Mehrfamilienhauses hinterliess einen Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Zwei Frauen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Siblingen SH, 11. März: Auf der schneebedeckten Fahrbahn geriet ein Sattelschlepperfahrer von der Strasse ab und kollidierte mit einer Leitplanke und schlitterte noch 100 Meter weiter. Am Fahrzeug und an der Leitplanke entstand erheblicher Sachschaden.
Rheinfelden AG, 11. März: Ein 55-jähriger Motorradfahrer stürzte abends in Richtung Kaiseraugst aus noch unbekannten Gründen und verletzte sich mittelschwer. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei abgeklärt. Am Motorrad entstand Totalschaden.
Unterwasser SG, 11. März: Bei einer Frontalkollision wurde eine Beifahrerin verletzt. Aufgrund der Strassenverhältnisse verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto. Der Sachschaden beläuft sich auf 20'000 Franken.
Mels SG, 11. März: Im Dachboden einer Scheuen brach ein Mottbrand aus. Der Sachschaden beläuft sich auf 10'000 Franken.
Rabius GR, 10. März: Ein Brand in der Eventhalle hat grossen Sachschaden verursacht. Verletzt wurde niemand.
Küssnacht SZ, 9. März: Ein Autofahrer kam in der Linkskurve von der Strasse ab und prallte in eine Infotafel. Das Auto überschlug sich durch den Aufprall, der Fahrer wurde nur leicht verletzt.
Oberägeri ZG, 9. März: Den Fuss unter dem Bremspedal eingeklemmt hat eine 31-jährige Autofahrerin bei einem Unfall am Samstag in Oberägeri. Sie wollte einem Tier ausweichen, kam von der Strasse ab und prallte in einen Holzbrunnen. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Würenlingen AG, 9. März: Bei einem heftigen Zusammenstoss mit einem Kandelaber verunfallte eine 54-Jährige Lenker am Samstag in Würenlingen. Die Lenkerin musste durch die Feuerwehr geborgen und ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Zugersee, 8. März: Auf dem Zugersee ist ein Sportruderboot mit vier Frauen an Bord gekentert. Die Opfer konnten stark unterkühlt aber unverletzt aus dem See gerettet werden, vermisst wird niemand.
Maienfeld GR: Bei einem Auffahrunfall mit anschliessender Folgekollision sind drei Lenker verletzt worden. Ein Auto war nach einem Überschlag auf dem Dach gelandet. Der Verkehr wurde stundenlang umgeleitet.
Mägenwil/Birrfeld/A1, 7. März: Auf der Autobahn A1 ereignete sich ein Unfall, in den insgesamt 13 Fahrzeuge involviert waren. Ein Mann wurde verletzt.
Hergiswil NW, 6. März: Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken hat ein Lastwagen auf der Autobahn A2 zwischen Luzern und Hergiswil NW angerichtet. Der Chauffeur hatte wohl ein gesundheitliches Problem, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Reinach BL, 4./5. März: Ein unbekanntes Fahrzeug ist auf einer Kreiselmitte mit einer Birke kollidiert. Der Baum wurde dabei ausgerissen und fiel zu Boden.
Bonstetten ZH, 4. März: 24-jähriger Autolenker gerät aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidiert Frontal mit dem Auto einer 48-Jährigen. Der 24-jährige Mann wurde nur leicht verletzt, während sich die 48-jährige Frau mittelschwere Verletzungen zuzog.
Breitenbach SO, 2.März: Ein Auto krachte in parkierte Fahrzeuge und überschlug sich. Der 70-jährige Lenker musste mittelschwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Oensingen SO, 1.März: Auf der Autostrasse zwischen Oensingen und Balsthal kam es zu einer Kollision zwischen drei Personenwagen. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Unfall auf dem Kaistenberg vom 1. März 2019
A2 bei Hägendorf SO, 28.Februar: Ein Autoanhänger kippte auf die Seite. Der Lenker zog sich leichte Verletzungen zu. Die Autobahn A2 in Richtung Luzern war mehrere Stunden gesperrt.
Lohn GR, 28. Februar: Im Viamala-Tunnel auf der A13 ist ein Lieferwagen mit einem Wohnmobil zusammengestossen. Die Fahrerin des Wohnmobils wurde beim Unfall eingeklemmt und leicht verletzt.
Gretzenbach SO, 26. Februar: Automobilist weicht entgegenkommendem Kleinwagen aus und prallt in Baum. Der Verunfallte zog sich leichte Verletzungen zu. Der Lenker des Kleinwagens fährt ohne Hilfeleistung weiter.
Gretzenbach SO, 26. Februar: Automobilist weicht entgegenkommendem Kleinwagen aus und prallt in Baum. Der Verunfallte zog sich leichte Verletzungen zu. Der Lenker des Kleinwagens fährt ohne Hilfeleistung weiter.
Baden-Dättwil, AG: Ein 31-jähriger Automobilist fährt über Rot und prallt mit einem Auto zusammen.

Zuchwil SO, 29. März: Eine Fahrradfahrerin wird auf dem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst und schwer verletzt ins Spital gebracht.

Kapo SO