Urdorf
Gewerbeverein ehrt Florido Giunchi – und ist Netzwerkpartner der Limmatstadt AG

Nach über 30 sehr aktiven Jahren im Gewerbeverein Urdorf (GVU) wurde Florido Giunchi als Seniorenmitglied gewählt.

David Egger
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Florido Giunchi ist eines der wenigen Mitglieder des Gewerbevereins Urdorf, das bei jeder Gewerbeschau dabei war – so zum Beispiel auch 2007 (hier das Foto vom damaligen Stand der S+U Bau AG Urdorf).
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Zu den Gewerbeschauen in Urdorf gehörte oft auch ein Harassenklettern (im Bild jenes im Jahr 2002).
Bei der gut besuchten Gewerbeschau 2007 wurde zugleich das 50-Jahr-Jubiläum des Gewerbevereins Urdorf gefeiert.
Rückblick: Gewerbeschauen Urdorf

Florido Giunchi ist eines der wenigen Mitglieder des Gewerbevereins Urdorf, das bei jeder Gewerbeschau dabei war – so zum Beispiel auch 2007 (hier das Foto vom damaligen Stand der S+U Bau AG Urdorf).

Flavio Fuoli

Giunchi war Inhaber der Inneneinrichtungsfirma Giunchi Mobili, war 15 Jahre lang Delegierter beim kantonalen KMU- und Gewerbeverband und beim Gewerbeverband Limmattal. Zudem sei er an jedem Anlass und jeder Reise dabei, sagt Präsident Stefan Schmid. Giunchi nahm zudem, und das können wenige von sich behaupten, an jeder Gewerbeschau Urdorf teil. Als Innendekorateur baute er immer besonders schöne Stände», erinnert sich Schmid. Eine verdiente Seniorenmitgliedschaft also, die an der GVU-Generalversammlung letzten Donnerstag beschlossen wurde.

Weiter wurden acht Neumitglieder aufgenommen. Neu sind es somit 124 Aktivmitglieder. Als neues Vorstandsmitglied wurde Reto Wasem von der «Mobiliar» gewählt. Er folgt auf Koni Seglias (ehemals Wirt im «Steinerhof» in Urdorf, jetzt im «Brüelmatt» in Birmensdorf).

An der Versammlung in der Urdorfer «Sonne» waren über 50 Personen anwesend. Sie hörten auch ein Referat von Jasmina Ritz von der Limmatstadt AG, die seit diesem Jahr den Verein Standortförderung Limmattal ersetzt (die Limmattaler Zeitung berichtete). Der GVU ist der erste Gewerbeverein, der mit der Limmatstadt AG eine Netzwerkpartnerschaft für 600 Franken unterschrieben hat. «Wir müssen alle zusammen dafür sorgen, dass das Limmattal vorwärts kommt», erklärt Schmid.