Uitikon
Gemeinde und Schule fordern einen Informatikbeauftragten

Die Politische Gemeinde und Schule Uitikon prüfen die Schaffung einer neuen Informatikstelle. Grund dafür sei der konstante Umgang mit IT-Mitteln, so der Gemeindekurier.

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Der neue Informatikbeauftragte wäre für unterschiedliche Aufgaben im Informatikbereich zuständig. (Symbolbild)

Der neue Informatikbeauftragte wäre für unterschiedliche Aufgaben im Informatikbereich zuständig. (Symbolbild)

Keystone

Die Politische Gemeinde und die Schule wollen im IT-Bereich noch Wege gehen. Die beiden Behörden prüfen die Anstellung eines Informatikbeauftragten, wie es in einer Mitteilung im Gemeindekurier heisst. Man sehe derzeit einen Stellenumfang in der Grössenordnung von je 40 Prozent vor. Vorgesehen sei eine Antragstellung durch den Gemeinderat und die Schulpflege an den diesjährigen Herbst-Gemeindeversammlungen.

Grund für die Schaffung der neuen Stelle ist der immer komplexer und ausgedehnter werdende Umgang mit IT-Mitteln. «Praktisch kein Verwaltungsbereich kommt ohne solche Mittel aus. Dies gilt nicht nur für die Politische Gemeinde, die derzeit 42 PC-Arbeitsplätze betreibt, sondern auch für die Schulgemeinde mit all ihren IT-Einrichtungen im Schul- und Verwaltungsbereich», heisst es weiter.

Der Aufgabenbereich für einen Informatikbeauftragten sei dementsprechend vielfältig: Verantwortung im Informatikbereich beider Gemeinden, das Beschaffungswesen und die Installation sowie die Pflege im Soft- und Hardwarebereich, Weiterbildungen in der IT-Sicherheit und beim Schutz der Daten, Sekretariatsarbeiten im Bereich IT- und Antennenkommission, Benutzerunterstützung/First Level Support, Kontakte mit auswärtigen Stellen auf kantonaler Ebene, Verantwortung für die Websites und insbesondere die strategische Weiterentwicklung der Gemeindeinformatik seien zu nennen.